Tansania

Empfehlenswerte Unterkünfte für Ihre Safari

Wir haben Ihnen einige empfehlenswerte Unterkünfte für Tansania beschrieben. Sie unterscheiden sich von der Lage und auch vom Komfort voneinander. Die Einordnung von einfach (°°°) bis luxuriös (°°°°°) haben wir selbst vorgenommen, da die allgemein übliche Klassifizierung nach Sternen international nicht einheitlich ist.

Wenn Sie die Unterkünfte Ihrer Wahl in Ihr Wunschprogramm einbeziehen und uns senden, können wir sie in das Safariangebot einbeziehen. Die Preise der Unterkünfte richten sich jeweils nach Saisonzeiten und Nachfrage. Wir bieten sie Ihnen immer so günstig wie möglich an.


Arusha

Hatari Lodge

Die Verwaltung der Lodge liegt im ehemaligen Wohnhaus Hardy Krügers, der sich bei den Dreharbeiten zum Film „Hatari“ in diese Gegend verliebte und zeitweise hier wohnte. Die Lodge besitzt zehn komfortabel (im Stil der 60er und 70er Jahre) eingerichtete Zimmer mit eigenem Kamin und einem geräumigen Bad. Im ehemaligen Farmhaus ist der großzügige Speise- und Aufenthaltsraum, in dem an einer großen Tafel gemeinsam gespeist wird. Von der Frühstücksterrasse haben Sie einen wunderbaren Blick auf die beiden alles überragenden Berge Kilimanjaro und Meru. Ein Steg führt in die Momella-Lichtung hinein, zu der häufig Warzenschweine, Wasserböcke, Giraffen und andere Wildtiere kommen. Nachts sind Buschbabys und Ginsterkatzen zu sehen.


Gombe

Gombe Tented Camp

Dieses Zeltcamp ist das einzige in dem Schimpansen-Reservat. Es bietet allen Komfort und Service, den man in einer solch entlegenen Gegend erwarten kann. Von den Zelten aus ist das tiefblaue Wasser des Tanganyika-Sees zu sehen, darüber hinaus im Hintergrund die Berge des Kongo-Ufers mit großartigen Sonnenuntergängen. Ein idealer Ort zum Ausspannen nach der anstrengenden Schimpansen-Suche.

Gombe Guesthouse

Das Gästehaus des Nationalparks bietet einfache Unterkünfte. Die Zimmer sind gegen das Eindringen von Pavianen und Schimpansen mit starken Gittern gesichert. Die Verpflegung ist selbst mitzubringen.


Katavi

Chada Camp

Unter Akazien- und Tamarinden-Bäumen verborgen liegen sechs große, hervorragend ausgestattete Zelte mit eigenen Duschen und Toiletten. Die großzügigen, mit Moskitonetzen versehenen Fenster ermöglichen einen fast ungehinderten Blick auf die Chada-Ebene mit ihrem reichen Tierleben. Der Speise- und Gemeinschaftsbereich entspricht dem üblichen Safari-Standard.

Katavi Wildlife Camp

Das Camp liegt am Rande einer riesigen Savanne zwischen hohen Akazien und Miombo-Bäumen. Da der in der Nähe liegende Katuma-Fluss große Wildtierherden (manchmal bis zu 1600 Büffel) anzieht, ist es ein großartiges Gebiet, um Tiere zu beobachten. Es gibt 6 Luxus-Zelte mit allem Komfort und natürlich einen gemütlichen Zentralbereich.

Katuma Bush Lodge

Die Lodge liegt mitten im Katavi-Nationalpark, der nur selten besucht wird. Sie wurde in einem kleinen Wäldchen unter Schatten spendenden Akazien- und Tamarinden-Bäumen angelegt. Für die Gäste stehen zehn geräumige Zelte mit Bad/WC und allem, was dazu gehört, zur Verfügung. Wildtiere kommen regelmäßig in die unmittelbare Nachbarschaft der Zelte.


Kilimanjaro

 je nach Route verschiedene Berghütten


Mahale

Guesthouse

Das Gästehaus der Nationalparkverwaltung bietet nur bescheidenen Komfort. Verpflegung ist selbst mitzubringen.

Greystoke Camp

Die sechs exotisch aussehenden Holzhütten des Camps bieten einen herrlichen Blick auf das Ufer des Tanganyika-Sees. Die Möbel sind aus verwittertem Holz von arabischen Schiffen gebaut. Die Bäder liegen dahinter. Daneben gibt es eine höher gelegene Veranda. Der spektakuläre, ebenfalls über zwei Stockwerke errichtete Speisebereich liegt ebenfalls am Seeufer und bietet in alle Himmelsrichtungen einen großartigen Blick – gerade richtig, um die wunderschöne Landschaft zu genießen.


Lake Manyara

Lake Manyara Hotel

Die am Rand des Ostafrikanischen Grabens errichtete Lodge bietet einen grandiosen Blick auf den darunter, entlang des Manyara-Sees gelegenen Nationalpark mit seinen Elefanten, Flusspferden, Löwen, Flamingos und Pelikanen. Das Hotel hat 100 Räume mit allem Komfort, einen Swimmingpool und eine großartige Terrasse mit Panorama-Blick. Die Lebensmittel werden täglich frisch von den im umliegenden Hochland arbeitenden Bauern geliefert.

Lake Manyara Tree Camp

Das einmalige, exquisite Baumhotel wurde am südlichen Ende des Manyara-Parks errichtet, weit weg vom größten Touristenrummel. Jedes der zehn Baumhäuser wurde auf Stelzen gebaut, hat große Fenster für einen ungehinderten Blick in die prächtigen Bäume. Für den Bau wurden nur einheimische, natürliche Materialien verwendet. Die Zimmer sind neben Bad und WC mit Moskitonetzen und Ventilatoren ausgestattet und haben eine private Veranda, um den Blick in den umgebenden Wald mit seinen Tieren genießen zu können – und sich einen Drink servieren zu lassen. Außer einem eleganten Swimmingpool gibt es auch erstaunliche Außenduschen und natürlich die üblichen Gemeinschaftsräume wie Restaurant und Bar.

E Unoto Retreat

An einer abseits gelegenen Stelle außerhalb des Nationalparks liegt diese Luxus-Unterkunft. Sie ist auch bestens als Ausgangspunkt für Fahrten in die Serengeti und den Ngorongoro-Krater geeignet. Beim Bau hat man sich ganz von Elementen des Lebens- und Baustils der Masai leiten lassen. Mit 24 Metern Durchmesser sind die 25 Bungalows (alle bestens ausgestattet) ungewöhnlich groß und komfortabel. Vier von ihnen sind behindertengerecht, vier weitere noch großzügiger als „honeymoon suites“. Außer den üblichen zentralen Einrichtungen (Restaurant, Bar usw.) gibt es auch einen Swimmingpool.


Mikumi

Mikumi Wildlife Lodge

Die Lodge, die auch als Kokoboga bekannt ist, liegt im Mikumi-Nationalpark nur 300 m vom Tansania-Highway entfernt. Sie bietet einen großartigen Blick über die Flussebene des Mkata. Die 12 großzügigen und komfortabel ausgestatteten Stroh gedeckten Hütten liegen mitten im Grünen, so dass oft Wildtiere wie Zebras, Impalas und Antilopen in unmittelbarer Nähe grasen. Zwei Hütten haben jeweils zwei Räume und bieten bis zu sechs Personen Platz. Restaurant und Bar unter einem riesigen Feigenbaum bieten den Blick auf zwei Wasserstellen, die oft von Wildtieren besucht werden. Außer einem Swimmingpool gibt es auch einen Beobachtungsturm.

Foxes Safari Camp

Dieses Zeltcamp basiert auf 40 Jahren Tourismus-Erfahrung der Familie Fox. Es liegt attraktiv auf einem Granitfelsen mit Blick auf die Mwanambogo Wasserstelle und die Flussebene des Mkata und damit auf den großen Wildreichtum des Mikumi-Nationalparks. Speisezelt und Bar liegen auf dem höchsten Punkt des Kopjes mit bestem Blick. Dagegen sind die acht vollständig ausgestatteten Zelte eher zwischen den Felsen versteckt und bieten so ungestörte Privatsphäre und ein echtes Afrika-Erlebnis.

Vuma Hills Camp

Das leicht erreichbare und attraktive Camp auf einer Anhöhe ist 15 Minuten vom Parkeingang entfernt. Die 16 Luxus-Zelte haben Einzelbetten, Bad/WC, eine private Veranda und sind geschmackvoll eingerichtet. Der Gemeinschaftsbereich ist um den Swimmingpool angeordnet und bietet einen Blick auf die Flussebenen des Mkata. Auch dieses Camp wird von der Familie Fox betrieben und profitiert von deren langjähriger Erfahrung.


Mkomazi

Babus Camp

Dieses Camp ist das erste und bisher einzige in diesem Reservat im Nordosten Tansanias, das bisher noch selten besucht wird. Die großen (10 m langen) Zelte sind gut ausgestattet mit Garderobe, Schreibtisch, WC und Dusche. Alle Zweibettzelte können zusätzlich mit einem weiteren Bett belegt werden. Das Speisezelt verfügt auch über eine Veranda und eine Bar.


Ngorongoro Krater

Wildlife Lodge

Diese Lodge am südlichen Kraterrand ist aus heimischen Steinen und Hölzern gebaut. Alle 90 Zimmer haben Panorama-Fenster und bieten so einen fantastischen Blick in den etwa 800 m tiefer liegenden Krater mit seinem reichen Tierleben. Auch durch die Glasfront des großen Restaurants und von der davor liegenden Terrasse hat man eine großartige Aussicht in die Kraterebene, so dass man hier stundenlang sitzen und die Szenerie genießen kann.

Serena Safari Lodge

Die verhältnismäßig neue Lodge am östlichen Kraterrand ist aus Natursteinen gebaut und mit Pflanzen überwuchert, so dass sie sich hervorragend in die Umgebung einfügt. Die Zimmer sind geräumig, haben Zentralheizung (angenehm in den kühlen Nächten) und Balkone mit Blick in den Krater. Auch die Lounge und der Speisesaal bieten diese Aussicht. Mit abendlichem Kaminfeuer wird für Wärme und angenehme Stimmung gesorgt.

Sopa Lodge

Die neue Lodge am östlichen Kraterrand bietet einen Komfort, von dem Entdecker wie Stanley und Livingstone nur träumen konnten. Die über 100 Zimmer sind mit je zwei großen Betten ausgestattet und bieten auch sonst alles, was der anspruchsvolle Gast von einem modernen Hotel erwartet. Vom Speisesaal ebenso wie vom schönen Swimmingpool aus kann man ebenfalls in den Krater blicken.

Crater Lodge

Die traditionelle Kraterlodge ist vom Hotelunternehmen Conservation Corporation Africa (jetzt andBeyond) in eine der luxuriösesten und architektonisch anspruchsvollsten Unterkünfte Tansanias umgewandelt worden. Die Masai-Manyattas nachempfundenen Hütten sind in drei Camps aufgeteilt. Die aufwendig und geschmackvoll eingerichteten Suiten verbinden afrikanische Kunst mit jedem erdenklichen Komfort. Vom zentralen Wohnbereich ebenso wie von den Schlafzimmern hat man natürlich den atemberaubenden Kraterblick. Jede Suite hat ihren eigenen Butler, der Tee ans Bett bringt, das Kaminfeuer anzündet und das Bad einlässt. Insgesamt gibt es in den drei Camps 30 Suiten vom Feinsten.

Ndutu Safari Lodge

Diese Lodge liegt im Bereich des Ngorongoro-Reservats, aber gut eine Fahrstunde entfernt vom Krater am Rande des Serengeti-Nationalparks. Deshalb eignet sie sich für Fahrten in beide Reservate. Zwischen November und Februar befindet sich hier der größte Teil der riesigen Gnu-Herden der Serengeti. Die Lodge liegt unauffällig unter riesigen Akazien und bietet einen Blick auf den Ndutu-See. Die 34 Steinhütten schließen sich in einer Reihe an den zentralen Bereich mit Restaurant, Lounge und Bar an. Die Zimmer sind gut ausgestattet und alle behindertengerecht. Es gibt auch Familienunterkünfte für bis zu vier Personen.


Ruaha

Ruaha River Lodge

Die Lodge liegt direkt am Ruaha-Fluss und ist aus natürlichen Materialien gebaut, so dass sie sich gut in die Umgebung einfügt. Von der Veranda der 20 Zimmer aus hat man einen ungehinderten Blick auf den Fluss mit seinem Wildleben. Die Zimmer sind groß genug, dass zusätzlich zu den beiden Betten jederzeit noch weitere hineingestellt werden können. Sie sind mit allem Nötigen ausgestattet und haben Moskitonetze an den Fenstern. Ein Generator sorgt bis 23h für Strom. Die Lebensmittel für die Küche kommen von einer Farm aus dem Hochland.

Tandala Camp

Das Camp wurde erst in jüngerer Zeit 12 km von der Parkgrenze entfernt errichtet. Es besteht aus zehn großen, auf Plattformen liegenden Luxuszelten, in die bei Bedarf ein Extrabett gestellt werden kann. Die Zelte sind mindestens acht Meter voneinander entfernt, um die Privatsphäre zu wahren. Das Bad hinter dem Zelt ist von Schilf umgeben. Von der Veranda aus kann das Wildleben am Mdweka Sand River beobachtet werden. Gelegentlich kommen sogar Wildhunde hierher, doch die größte Attraktion sind die vielen Elefanten, die von den Wasserstellen am Fluss angezogen werden.


Rubondo

Rubondo Island Camp

Das Camp besteht aus 10 Luxus-Zelten, die von einer Veranda aus einen Blick auf den Victoria-See bieten. Die Zelte selbst haben nach allen Seiten große Fenster und eine großzügige Eingangstür. Bad und WC gehören ebenso zum Komfort wie andere Annehmlichkeiten. Für das Restaurant und die Bar wurde ein Felsen zwischen Bäumen als Standort ausgewählt, um die beste Aussicht zu gewähren. Der Swimmingpool zwischen Palmen wird vor allem während der Tagesstunden aufgesucht.


Selous

Rufiji River Camp

Das Camp liegt direkt am Rufiji River im Nordosten des Reservats und bietet gute Möglichkeiten, die Tiere am Fluss und in der Savanne zu beobachten, vor allem die vielen Flusspferde und Krokodile. Die 20 großen Zelte sind mit allem ausgestattet, was der Bequemlichkeit dient – bis hin zum Bidet. Restaurant und Bar im Hauptgebäude bieten Aussicht auf den Fluss, einschließlich Sonnenuntergang. Auch einen überdachten Swimmingpool gibt es. 

Selous Safari Camp

Das Luxus-Zeltcamp liegt an einem der Seitenflüsse des Rufiji. Die zwölf großen, gut eingerichteten Zelte liegen weit auseinander in der Flussebene und bieten einen Blick auf den Nzelekela-See. Wegen der natürlichen Lage wandern Wildtiere ständig zwischen den Zelten hin und her - einer der Vorzüge dieses Camps. Der gemeinsame Speise- und Aufenthaltsbereich liegt etwas höher und wird von Solarenergie mit Strom versorgt.

Beho Beho Camp

Die zwölf Hütten (aus Stein und mit Palmenwedeln gedeckt) sind sehr großzügig mit großen Betten und allem ausgestattet, was zum Wohlfühlen dazu gehört. Die Vorderseite zur Veranda kann bei Nacht offen gelassen oder mit einer Plane geschlossen werden. Dusche und WC sind in einem offenen Anbau. Auch der Hauptbau mit Restaurant, Billardtisch und Bar sind weitgehend offen. Das Essen wird häufig direkt im Freien serviert. Ein Generator sorgt ganztägig für Strom. Das Wasser kommt aus dem Beho Beho Fluss und aus Bohrlöchern.

Sandriver Camp

Die wohl luxuriöseste Lodge in Selous liegt im nördlichen Teil des Reservats am Rufiji Fluss. Die 8 großzügigen, nach vorne offenen Hütten wurden unter großen Tamarinden- und Mahagoni-Bäumen auf einer felsigen Halbinsel im Fluss gebaut. Sie sind natürlich mit allem ausgestattet, was zum Wohlfühlen dazu gehört. Die Speise- und Aufenthaltsräume sind besonders eindrucksvoll. Am Flussufer gibt es einen Swimmingpool. Die Atmosphäre entspricht englischer Kolonialtradition und sowohl der Service wie auch das Essen sind ausgezeichnet. Flusspferde, Krokodile und viele andere Wildtiere sind ständige Nachbarn.

Mbega Camp

Das verhältnismäßig neue Camp liegt in einem privaten Waldreservat am Rande des Selous, ganz in der Nähe des östlichen Eingangs. Die zwölf großen Zelte liegen unter Bäumen und bieten einen Blick auf den Fluss. Sie sind alle mit drei Betten ausgestattet und haben eine großzügige Veranda. Außerdem gibt es noch zwei Hütten. Bar und Restaurant sind einfach, aber geschmackvoll eingerichtet. Da Parkgebühren nur beim Besuch des Reservats anfallen, ist dies ein zusätzlicher Faktor für einen verhältnismäßig preisgünstigen Aufenthalt.

Sable Mountain Lodge

Die freundliche Lodge liegt idyllisch in den Beho Beho Hügeln außerhalb des Selous-Reservats (so dass die Gebühren nur bei einem Besuch anfallen) und etwa 20 Minuten von der Landebahn entfernt. Da die acht komfortablen Steinhütten auf zwei Hügeln liegen, hat man von ihnen aus einen Blick bis hin zu den Uluguru-Bergen. Es gibt auch eine kleine abseits liegende “Honeymoon Hütte” mit einer eigenen Wasserstelle und neuerdings noch fünf Luxus-Hauszelte. Die Gemeinschaftsräume sind ansprechend und nett in die Umgebung eingebettet. Der Swimmingpool wird von einer natürlichen Quelle gespeist. Eine zweite Quelle führt zu einer Wasserstelle, die man von Plattformen aus beobachten kann.


Serengeti

Seronera Lodge

Die Lodge liegt im Herzen der Serengeti-Ebenen und auch im Zuggebiet der Gnus. Direkt am Seronera-Fluss gelegen ist sie der ideale Ausgangspunkt für Safaris zu den Löwen, Geparden und entlang des Flusses auf Bäumen ruhenden Leoparden – und den vielen anderen Wildtieren. Die Lodge ist auf Steinfelsen („Kopjes“) gebaut und bietet vor allem vom Restaurant und der Bar aus einen großartigen Blick auf die umgebende Savanne. 75 gut ausgestattete Zimmer stehen für die Gäste zur Verfügung. Ständige Nachbarn sind Klippschliefer und Agamen.

Serena Lodge

Die Lodge liegt erhöht und bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Savanne und die Tiere der Serengeti. Die Architektur ist von der afrikanischer Dörfer in Form von Rundhütten inspiriert. Die 66 Zimmer sind gut ausgestattet und haben alle einen privaten Balkon. Bei der Einrichtung wurde vor allem einheimisches Material verwendet. Ein Wasserlauf fließt durch die Anlage hin zu Restaurant und Bar. Natürlich gibt es auch einen Swimmingpool. Ballonfahrten werden gegen Aufpreis geboten.

Mbuzi Mawe Camp

Mit dem Zeltcamp hat die Serena-Gruppe eine neue Einrichtung geschaffen. Es liegt eher im Randbereich mit gutem Zugang zum nördlichen Lobo- und westlichen Grumeti-Bereich. Doch sind auch das Seronera-Gebiet und andere zentrale Bereiche gut zu erreichen. Die 16 luxuriösen, sehr großen Zelte haben rund um die Uhr vom Generator gelieferten Strom und heißes Wasser – und natürlich allen sonstigen Komfort, einschließlich einer Veranda mit Liegen. Der zentrale Speisebereich liegt auf einem Felsen mit grandiosem Blick in die Savanne. Neuerdings gibt es sogar einen Swimmingpool mitten in der afrikanischen Wildnis.

Kusini Camp

Dieses Camp liegt im Südwesten der Serengeti in der Nähe der tierreichen und vor allem für seine Großkatzen (Löwen, Leoparden, Geparden) berühmten Moru-Kopjes. Es ist weit entfernt von anderen Unterkünften der Serengeti, so dass die Safaris in dieser Gegend recht ungestört sind. Die neun Zelte liegen zwischen Felsen und sind mit Dusche und allem ausgestattet, was das Leben in der Wildnis angenehm macht. Von erhöhten Plattformen aus hat man einen guten Blick auf die Savanne. Sundowner Drinks werden gerne auf einem Kopje serviert, das Dinner bei Kerzenlicht. Neben dem Camp befindet sich ein Wasserloch, an das viele Tiere zum Trinken kommen.

Kirawira Camp

Das Luxus-Zeltcamp in der westlichen Serengeti liegt auf einem Hügel mit Blick auf die endlose Savanne. Das Safari-Gebiet im Grumeti-Korridor bietet vor allem die größten Krokodile Afrikas, jede Menge Flusspferde und zu bestimmten Jahreszeiten auch die Gnu-Wanderung. Die 25 Zelte stehen auf erhöhten Plattformen. Die Moskitonetze um die Betten sind großzügig genug, dass man nicht hineinkriechen muss, sondern aufrecht hineingehen kann. Der Gemeinschaftsbereich (Speiseraum, Bar usw.) ist geschmackvoll dekoriert.


Tarangire

Tarangire Safari Lodge

Die Lodge wurde auf einem erhöhten Ufer des Tarangire-Flusses außerhalb des Nationalparks errichtet und bietet sowohl einen Blick auf das Flusstal als auch auf die Ebenen. Es gibt Luxus-Zelte und Bungalows, die alle eine eigene Veranda haben. Strom wird vom Generator geliefert, warmes Wasser von Solarenergie. Es gibt auch eine besonders großzügige „honeymoon suite“. Der Swimmingpool hat sogar eine Rutsche für Kinder. Abends wird meist im Freien gegrillt. Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist zwischen Juli und Dezember.

Sopa Lodge

Die Lodge ist an einem Hang mit Blick auf die Hügel des Tarangire gebaut und fügt sich unauffällig in die Landschaft ein. Die Schlafzimmer haben je zwei große Betten und Teppichboden, Bad und jeglichen anderen Safari-Komfort. Die Veranda bietet einen herrlichen Blick auf die Savanne mit ihren Baobabs. Neben dem Swimmingpool am Rand einer Felsenschlucht befindet sich eine Snackbar. Der zentrale Speise- und Aufenthaltsbereich entspricht dem üblichen Standard.

Olivers Camp

Das Camp liegt mitten im Nationalpark. Östlich schließen die Silale-Sümpfe an, im Osten der Tarangire-Fluss, der von Juli bis Dezember riesige Gnuherden, Zebras, Büffel und Elefanten anzieht. Die 8 schön ausgestatteten Luxus-Zelte sind mit Möbel aus heimischen Hölzern und Stoffen eingerichtet. Ein Duschzelt mit warmem Wasser schließt hinten an. Das Camp vermittelt ein perfektes Afrika-Erlebnis mitten in der Natur. Es gibt ein eigenes Lesezelt, abends wird ein Lagerfeuer angezündet. Der Blick auf das Hochland von Ngorongoro und Manyara sowie auf die Tiere in der Savanne macht die Lage einmalig. Besonders erwähnenswert sind auch die angebotenen Fußsafaris.

Swala Camp

Dieses Camp liegt in der südwestlichen Ecke des Tarangire Nationalparks, also weit weg vom „Massen-Tourismus“. Berühmt ist es für seine großen Elefantenherden und für die vielen Tiere, die in das Camp kommen, vor allem Impalas, nach denen es benannt ist. Gelegentlich erscheint auch der ansässige Leopard an der Wasserstelle. Die 9 Zelte sind bestens ausgestattet und haben alle ihre eigene Veranda – und persönlichen Butler. Der Blick von der erhöhten Veranda des Gemeinschaftsbereichs (Restaurant, Bar usw.) ist besonders atemberaubend.


Sansibar

Serena Inn

Das Hotel liegt in zwei historischen Gebäuden am Strand, die gekonnt restauriert wurden – und von jedem Zimmer aus den Blick auf den Indischen Ozean bieten. Die Innenausstattung zeigt arabischen Einfluss, aber auch afrikanischen Wurzeln. Die 51 Zimmer haben Klimaanlage und sind komfortabel und elegant eingerichtet. Das Restaurant liegt am Meer, der Swimmingpool etwas abseits und geschützt. Das Essen ist sehr vielfältig, mit „Seafood“ als eines seiner besonderen Spezialitäten.

Breezes Beach Club

Diese schöne Anlage an der Ostküste liegt direkt am Meer und besticht mit unberührtem Sandstrand so weit das Auge reicht. Es bietet einen hervorragenden Service und sehr geschmackvolle Einrichtung. Neben 10 Standard-Zimmern (die nach hinten liegen) gibt es 40 Luxus-Zimmer mit Meeres-Blick und 20 Suiten. Sie sind großzügig und bestens ausgestattet und haben ein Sofa, das als zusätzliches Bett genutzt werden kann. Klimaanlage und Kühlschrank gehören zur Standardausstattung. Das Restaurant verwöhnt mit internationaler sowie einheimischer Küche (vor allem auch Seafood). Der großzügige Swimmingpool im weitläufigen Garten verfügt über eine Snackbar. Das Hotel bietet jede Art von Wassersport an.

Mnemba Island

Die Luxus-Lodge liegt auf der kleinen Insel Mnemba, 4,5 km von der nordöstlichen Spitze Sansibars entfernt. Sie ist von einem Atoll mit atemberaubenden Korallenriffe umgeben und zählt zu den besten Tauchgebieten Afrikas. Die Insel gilt als eine der weltweit romantischsten Reiseziele mit viel Privatsphäre und einer großen Exklusivität. Die zehn Hütten liegen direkt am weißen Sandstrand, so dass man rund um die Uhr schwimmen kann. Natürlich gibt es auch sonst den unvergleichlichen Service, wie ihn nur Conservation Corporation Africa (jetzt andBeyond) bietet.

Chumbe Island

Der Park ist ein privates Natur- und Meeresreservat südlich der Stone City. 90 % der Insel ist von einem speziellen Korallenwald bedeckt, der typisch ist für Sansibar und ohne Grundwasser auskommt. Umgeben ist die Insel von einem reichen Korallenriff. Die 7 Öko-Bungalows gewähren ebenso Privatsphäre wie auch Freiheit. Sie liegen direkt am Meer, so dass man in wenigen Sekunden von der Hängematte im Indischen Ozean ist. Sie haben alle einen großen Wohnbereich. Das Wasser wird in der Regenzeit gesammelt – und nach Gebrauch erst gut gereinigt und gefiltert ins Meer entlassen. Solaranlagen sorgen für Strom und warmes Wasser. 


Udzungwa

als Tagesausflug vom Mikumi Nationalpark