Ecuador

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ECUADOR 

Reisebausteine für Individualreisen & Verlängerungen

Unsere Reisebausteine sind frei kombinierbar zu Ihrer ganz individuellen Wunschreise.

Bitte lesen Sie hierzu unsere Informationen für Individualreisen.  

Wer unseren Gruppenreisen noch ein weiteres interessantes Ziel hinzufügen oder diese entspannt ausklingen lassen möchte, findet hier ebenfalls Vorschläge für Verlängerungen.


Von der Küste ins Hochland

1. Tag: Ankunft in Guayaquil
Transfer zum Hotel. Stadtrundfahrt in Ecuadors größter Stadt mit dem wichtigsten Hafen des Landes. Besuch des „Leguanparks“, wo sich zahlreiche Grüne Leguane, Nachkommen der urzeitlichen Verwandten der Galapagos-Leguane, wohl fühlen. Am Cerro Sta. Ana sind die alten Hausfassaden restauriert worden. Einen schönen Spaziergang verspricht der Malecon 2000, die Flusspromenade am Rio Guayas, die sich auch als Botanischer Garten präsentiert.

2. Tag: Guayaquil – Cuenca
Auf der Fahrt nach Cuenca besuchen Sie den Cajas-Nationalpark, ein wichtiges Feuchtgebiet. 3.100 m bis 4.450 m hoch gelegen bietet es eine einmalig schöne Landschaft mit mehr als 270 Seen und Lagunen. Der Park schützt nicht nur die Paramo-Vegetation, sondern auch zahlreiche endemische und gefährdete Tierarten. Bemerkenswert unter den 157 hier nachgewiesenen Vogelarten sind der majestätische Andenkondor und der Riesengnom, die größte Kolibriart.

3. Tag: Cuenca – Ingapirca - Alausi
Besichtigung von Cuenca, einst Inkahauptstadt, heute Kulturhauptstadt des Landes mit gepflegtem Altstadtkern, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Weiterfahrt nach Ingapirca und Führung durch die Ruinenstadt, dem bedeutendsten Monument der Inkakultur. Gegen Abend erreichen Sie Alausi.

4. Tag: Alausi – Riobamba
Auf der Höhe von 2.360 m beginnen Sie die Fahrt mit der Andenbahn zur berühmtem „Teufelsnase“, wo der Zug im Zickzackkurs in ein 100 m tieferes Steilwandtal kurvt. Weiterfahrt nach Riobamba und Besuch der kleinen Provinzhauptstadt am Fuss des Vulkans Chimborazo.

5. Tag: Riobamba – Banos
Besichtigung des Naturreservats am Chimborazo-Vulkan, der mit 6.267 m Ecuadors höchster Berg ist. In diesem Reservat, das die Paramo-Vegetation in Höhenlagen vonü ber 3.800 m schützt, können Sie auch Vikunjas beobachten. Weiterfahrt nach Banosam, das am Fuße des aktiven Vulkanriesen Tungurahua liegt und bekannt ist für schwefelhaltigen Thermalbäder.

6. Tag: Banos – Cotopaxi – Quito
Weiterfahrt auf der Panamericana Sur gen Norden bis nach Quito. Unterwegs machen Sie Halt am Cotopaxi-Nationalpark, dem geschützten Hochlandgebiet am Fuße des 5.897 m hohen aktiven Vulkans. Hier wächst eine einst eingeführte Kiefernart und Blütenstände der „Puya“-Bromelien ragen hoch auf.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/cotopaxi  

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Otavalo

Fahrt auf der Panamericana Norte nach Otavalo mit seinem bedeutenden Samstags-Markt, wo Otavalo-Indianer Webartikel wie Ponchos, Kunsthandwerk und vieles mehr anbieten. Auf der Rückfahrt lässt sich Station machen in Cotacachi, wo man günstig Lederwaren kaufen kann; an der Kraterlagune Cuicocha, wo Sie bei einer Wanderung am Kraterrand die spezielle Flora und Fauna beobachten können; an der archäologischen Stätte der Rampenpyramiden von Cochasqui, deren Bedeutung bis heute nicht geklärt ist; oder in Calderon, wo die berühmten Brotteigfiguren hergestellt werden.

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Papallacta

Fahrt durch schöne Paramount-Landschaft in das Thermalbad östlich von Quito, das vom nahen Antisana-Vulkan gespeist wird. Sie können sich in den heißen Wassern entspannen, verschiedene Wasserfälle besichtigen oder Wanderungen in dieser herrlichen Tallandschaft unternehmen.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/papallacta  

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Oriente am Rio Napo

Der Oriente (Osten) umfasst den gesamten ecuadorianischen Teil des oberen Amazonas-Beckens und damit die Hälfte des Staatsgebietes. In seinen dichten, tropischen Regenwäldern liegen die schönsten der insgesamt 16 großen Schutzgebiete des Landes und der längste Quellfluss des Amazonas, der Rio Napo.

Am Ufer des Rio Napo liegt das kleine Städtchen Puerto Francisco de Orellana, im Land selbst „Coca“ genannt. Von hier starten viele Touren zu verschiedenen Lodges in den noch (fast) unberührten Regenwäldern. Sie liegen entlang der Ufer des Rio Napo und versprechen einen guten Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt Amazoniens.

Von den Säugetieren lassen sich dort Rote Brüllaffen, Braune Kapuziner oder Totenkopfäffchen beobachten. Von den Wasservögeln zeigen sich u.a. Sokoi- und Marmorreiher, Orinocogänse, Schwarzmantel-Scherenschnäbel, Großschnabel- und Amazonasseeschwalben, in der Ufervegetation leben Hoatzins. Die Lichtungen im Regenwald und andere offenere Gebiete versprechen gute Beobachtungen von verschiedenen Papageien und Tukanen. Blüten locken Kolibris und Tangaren an. Von den größeren Reptilien ist der Brillenkaiman der häufigste.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/rionapo 

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Die Sacha Lodge

Die Lodge liegt in einem privaten Öko-Schutzgebiet am nördlichen Rand des Yasuni-Nationalparks, idyllisch am Pilchicocha-See. Sie ist von Coca aus per zweistündiger Fahrt mit einem überdachten Motorkanu erreichbar. 26 komfortable Cabanas sind gemütlich eingerichtet und haben alle ein eigenes Bad mit Dusche und WC, Moskitonetze und Deckenventilatoren.

Es werden tägliche Wanderungen und Exkursionen mit Kanus angeboten. Eine besondere Attaktion von Sacha ist ein 300 m langer Baumkronen-Pfad in etwa 30 m Höhe über dem Boden! Dieser feste Fußweg ist mit dem Boden über drei Metallpfeiler stabil verankert und bietet die unglaubliche Möglichkeit, Dutzende von Tieren und Epiphyten zu sehen, die vom Boden aus kaum sichtbar sind. Vor allem viele bunte Vögel! Mit etwas Glück können Sie sogar eine Horde Affen bei der Futtersuche in den Baumkronen ein Stück begleiten.

In der Nähe der Sacha Lodge befindet sich Ecuadors am besten zugängliche Papageien-Leckstelle, eine offene Lehmflussbank, wo bunt gefärbte Papageien verschiedener Arten sich am frühen Morgen versammeln. Die Leckstelle liegt am Rand des Yasuni-Nationalparks, der von Sacha aus nach einer kurzen Kanufahrt erreicht wird.

Tour ab Coca von Montag bis Freitag oder Freitag bis Montag

Freitag – Montag 4 Tage/3 Nächte = 720 € pro Person im Doppelzimmer

Montag – Freitag 5 Tage/4 Nächte = 900 € pro Person im Doppelzimmer

Eingeschlossene Leistungen: Unterkunft in Doppelzimmern mit Vollpension, Trinkwasser, alle Ausflüge in Begleitung des lokalen Führers.
Nicht eingeschlossen: Flug Quito-Coca-Quito mit etwa 150 € pro Person. Nationalparkgebühren von 40 € pro Person. Getränke und Trinkgelder

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Das Napo Wildlife Center

Es liegt mitten im Nationalpark Yasuni, wird in Partnerschaft mit den Quichua -Indianern geführt und von den „Nonprofit“- Organisationen Tropical Nature und Eco Ecuador unterstützt. Am Fluss wurden 10 stilvoll ausgestattete Gästehäuschen im traditionellen Stil gebaut, jeweils mit eigenem Badezimmer, Warmwasserdusche. Der Strom mit Sonnenenergie erzeugt.

Eine besondere Attraktion des Napo Wildlife Centers sind zwei Lehmlecken, die regelmäßig von Papageien aufgesucht werden. In dem Gebiet lassen sich auch Riesenotter beobachten.

Tour ab Coca täglich außer Sonntags.

4 Tage/3 Nächte = 750 € Person im Doppelzimmer

5 Tage/4 Nächte = 920 € pro Person im Doppelzimmer

Eingeschlosse Leistungen: Unterkunft in Doppelzimmer mit Vollpension, Trinkwasser, alle Ausflüge in Begleitung des lokalen Führers, Eintritte Nationalpark Yasuni , Gummistiefel und Regenponcho.
Nicht eingeschlossen: Flug Quito-Coca-Quito mit etwa 150 € pro Person, Getränke und Trinkgelder.

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Die Tapir Lodge

Die Lodge liegt im Cuyabeno-Naturschutzgebiet direkt am gleichnamigen Fluss. Sie hat 12 Zimmer mit Privatbad, Warmwasser-Dusche, WC produziert Bio-Gas, Strom mittels Sonnenpanels.
Die Lodge wird in Partnerschaft mit den Siona-Indianern geführt, die Ihnen viel über ihr Leben in der Urwaldwelt berichten können. Beobachtungen sind u.a. von einem 15 m hohen Turm möglich.

Besonders interessant ist ein Bad im Schwarzwasserfluss und eine abendliche Bootsfahrt auf der Großen Lagune, wo man Süßwasserdelfine vor einem tollen Sonnenuntergang beobachten kann.
Exkursionen können gegen Aufpreis mit Deutsch sprechenden Guides durchgeführt werden können.

Tour ab Lago Agrio, von Montag bis Freitag oder Freitag bis Montag. Ab 2 Personen auch an anderen Wochentagen außer Sonntags.

Freitag – Montag 4 Tage/3 Nächte = 570 € pro Person im Doppelzimmer

Montag – Freitag 5 Tage/4 Nächte = 710 € pro Person im Doppelzimmer

Eingeschlosse Leistungen: Unterkunft in Doppelzimmer und Vollpension, Trinkwasser, alle Ausflüge in Begleitung des lokalen Führers, Gummistiefel und Regenponcho.
Nicht eingeschlossen: Flug Quito-Lago Agrio-Quito mit etwa 150 € pro Person. 16 € Nationalparkgebühr, Getränke und Trinkgelder.

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Buchen Infos

ECUADOR

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Das ganze Jahr über; Januar bis April ist das Meer relativ ruhig und das Wasser warm, Juni bis November ist das Meer unruhiger und kühler. April = Bindenfregattvögel, April bis November = Albatrosse.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 14 - 16 Stunden
Geld: Währung: US-Dollar, MasterCard, Visa und Diners Club werden in großen Geschäften, Restaurants und Hotels angenommen. EC-/Maestro-Karte, Einzelheiten zu Kreditkarten erfahren Sie vom Aussteller Ihrer betreffenden Kreditkarte. An fast allen Bankautomaten kann mit der ec-/Maestro-Karte Geld abgehoben werden; die Kosten sind niedriger als mit der Kreditkarte. Auf den Schiffen können Sie nur mit US-Dollar bar bezahlen.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Obwohl die Galapagos-Inseln am Äquator liegen, schwanken die Temperaturen der Meeresoberfläche zwischen 17 °C und 28 °C. Die warme „Regenzeit“ dauert von Januar bis April mit Tagestemperaturen von 23-28 °C; das Meer ist relativ ruhig und etwas wärmer (ca. 23 °C); kurze, heftige Niederschläge können auch in den tiefer gelegenen Trockenzonen fallen. Diesig ist es während der etwas kühleren „Trockenzeit“ zwischen Juni und November mit Tagestemperaturen von 18-23 °C; das Meer ist eher bewegt und kühl (ca. 20 °C und darunter); Dezember und Mai gelten als Übergangsmonate..
Mobiltelefon: GSM-Netz. Roaming-Verträge mit Europa bestehen. Fragen Sie ihren Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung beträgt auf dem Festland 110/120 Volt bei 60 Hz. Auf der Angelito gibt es 110 Volt Steckdosen sowie 2 Steckdosen mit 220 Volt im Aufenthaltsraum. Ein Adapter für die amerikanischen Flachstecker sollte mitgebracht werden.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied zu Ecuador (Festland) – 7 Stunden, zu den Galapagos-Inseln - 8 Stunden; während unserer Winterzeit - 6 Stunden zum Festland, - 7 Stunden zu den Galapagos-Inseln.
Sprache: Amtssprache ist Spanisch. Englisch wird teilweise gesprochen.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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