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Reisebausteine für Individualreisen & Verlängerungen

Unsere Reisebausteine sind frei kombinierbar zu Ihrer ganz individuellen Wunschreise.

Bitte lesen Sie hierzu unsere Informationen für Individualreisen. 

Wer unseren Gruppenreisen noch ein weiteres interessantes Ziel hinzufügen oder diese entspannt ausklingen lassen möchte, findet hier ebenfalls Vorschläge für Verlängerungen.


Bonito

1. Tag: Fahrt nach Cuiabá und Flug nach Campo Grande. Von dort aus fahren Sie etwa 4 Stunden bis zu der Olho d‘Agua Lodge/Bonito.

2. Tag: Ausflug zum Rio Prato, wo Sie wandern und in kristallklarem Wasser schwimmen können. Wer nicht nass werden mag, kann die Fische auch vom Boot aus betrachten, was ebenfalls eindrucksvoll ist. Die Option mit dem Boot ist fakultativ und muss bei Buchung angegeben werden. Gegen Abend besuchen Sie die Buraco das Araras. In dieser „Ara-Höhle“, einem 150 m breiten und 120 m tiefen Sandstein-Krater, brüten etwa vierzig Paare Grünflügelaras. Viele Aras kommen abends zum Übernachten.

3. Tag: Bei der Fahrt durch die weitgehend als Viehweide genutzten Savannen zur Recanto Ecologico Rio da Prata, der Fazenda San Francisco, können Sie manchmal Nandus und Seriemas beobachten, vielleicht aber auch einen Großen Ameisenbären. Abends starten Sie zu einer Pirschfahrt mit Suchscheinwerfern. Dabei gibt es u.a. gute Chancen, Flachlandtapire, Graufüchse und vielleicht einen Jaguar zu sehen.

4. Tag: Morgens Pirschfahrt mit guten Beobachtungs- und Fotomöglichkeiten. Neben Vögeln gibt es Kaimane, Wasserschweine, Sumpfhirsche, Ameisenbären und Ozelots sowie andere Säugetiere zu sehen. Am Nachmittag wird eine Bootsfahrt angeboten. Bei der Hin- und Rückfahrt zur Bootsanlegestelle gibt es eine reelle Chance für Begegnungen mit Großen Ameisenbären.

5. Tag: Transfer nach Campo Grande.

Verlängerungspreis: ab 2.440 €

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Chapada dos Guimaraes

Chapada dos Guimaraes ist eine felsige Hochebene in der Nähe des gleichnamigen Städtchens etwa 50 km nördlich von Cuiaba. 1989 wurde das Gebiet zum Chapada dos Guimaraes Nationalpark erklärt. Atemberaubende Felsformationen aus rotem Sandstein, Schluchten, Höhlen und Wasserfälle beherrschen diese beeindruckende Landschaft.

Vom Aussichtspunkt Mirante hat man einen schönen Blick über die Landschaft, gleichzeitig befindet sich hier auch der geografische Mittelpunkt Südamerikas.

In der typischen Vegetation des brasilianischen Cerrado (Savanne) leben jede Menge Vögel, darunter etliche Pagageienarten wie Grünflügel- und Gelbbrustara, Rotbauchamazonen, verschiedene Greifvögel wie Königsgeier, Kleiner Gelbkopfgeier, Lachfalke und Fledermausfalke. Typisch für die Cerrado - die bodenlebenden Rotfuß-Seriemas. Weitere Arten: Schmetterlingselfe, Greisensegler, Blauscheiteltrogon, Motmot, Rotschwanzglanzvogel, Braunohrarassari, Riesentukan.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/chapada

Pousada do Parque

Die Lodge liegt ideal am Rande des Nationalparks, von hier aus sind die größten Attraktionen über ein großes Netz von Wanderwegen gut erreichbar: Zahlreiche Wasserfälle, wovon der Véu-da-Noiva-Wasserfall mit fast 96 Meter der höchste ist, verschiedene Aussichtspunkte, von Wind und Regen erodierte Felsformationen und sogar Spuren prähistorischer Besiedlung. Es werden Touren mit gut ausgebildeten Naturführern angeboten, die mit Ihnen zusammen die Flora und Fauna entdecken.

Um die Chapada in ihrer ganzen Schönheit und Fülle kennenzulernen, sollten Sie am besten einen Aufenthalt von mind. 3 Tagen einplanen.

Verlängerungspreis: 4 Tage ab/bis Cuiaba ab 990 € pro Person (bei 2 Personen)

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Nobres

Die kleine Stadt Nobres liegt inmitten einer felsig-bewaldeten Hochebene. In direkter Umgebung gibt es zahlreiche Felshöhlen, Grotten, Wasserfälle und glasklare Wasserläufe, die zum Schnorcheln einladen.

1. Tag: Fahrt nach Nobres, wo Sie bei Lagoa das Araras Papageien beobachten.

2. Tag: Ausflug zu den Flüssen Salobra und Triste. Sie haben kristallklares, etwa 22-23 °C warmes Wasser mit einer Fülle toller Fische und liegen mitten in herrlicher Vegetation. Lassen Sie sich treiben, um die Unterwasserwelt zu genießen.

3. Tag: Fahrt nach Cuiaba.

Verlängerungspreis: 810 € pro Person.

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Pantanal

Der Pantanal im Südwesten Brasiliens ist nicht nur das größte Überschwemmungsgebiet der Erde. Dieses Tieflandbecken, das alljährlich von mehreren Flüssen großräumig überflutet wird, ist auch die tierreichste Region Südamerikas.

Zu den typischen Säugetieren des Pantanal zählen Wasserschwein und Riesenotter, Schwarzer Brüllaffe und Gehaubter Kapuziner, Pampas- und Sumpfhirsch, Nasenbär, Tamandua und Großer Ameisenbär, vor allem aber auch scheue Katzen, vom Ozelot bis zum Jaguar.

Jaguar und Riesenotter
Pantanal Wildlife Center

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Jaguar und Riesenotter

Sie begeben sich mitten hinein ins Jaguar-Gebiet. Am Ende der Transpantaneira beginnt der„Meeting-of-the-Waters State Park“, eines der drei größten Schutzgebiete im Pantanal mit einer sehr dichten Jaguar-Population, weshalb er auch einfach "Jaguar-Reservat" genannt wird. Das Jaguar-Flotel-Hausboot ist die einzige Unterkunft in diesem Gebiet und liegt genau dort, wo in den vergangenen Jahren die meisten Jaguare beobachtet wurden - ein perfekter Ausgangspunkt für Ihre Beobachtungen.

Ihre zweite Unterkunft ist das Pantanal Wildlife Center (SouthWild Pantanal), von wo aus Sie den großen Artenreichtum des Pantanals und besonders die Riesenotter bewundern können.

1. Tag: Fahrt von Cuiaba auf der Transpantaneira zum Pantanal Wildlife Center, der Fazenda Santa Tereza. Schon auf dieser kurzen Strecke bekommen Sie einen Eindruck vom Tierreichtum des Gebiets mit einer Fülle von Kaimanen, Reihern, Ibissen und Störchen, aber auch Papageien.

2. Tag: Weiterfahrt bis ans südliche Ende der Transpantaneira. Ständig gibt es dabei Gelegenheit für Tierbeobachtungen, angefangen von den großartigen Hyazintharas und kleineren Papageien über zahlreiche Reiher, Ibisse und andere Wasservögel bis hin zu selteneren Rallenkranichen und Halsbandtschajas. Bei Porto Joffre steigen Sie in Boote um und fahren noch etwa 1 Stunde bis zum Jaguar Flotel am Ufer des Tres Irmãos Flusses.

3./4. Tag: Ausflug mit kleinen Booten auf der Suche nach dem Jaguar. Wie langjährige Erfahrungen zeigen, hält sich die Großkatze tagsüber gerne um Flussufer auf – zum Ausruhen, Sonnenbaden, Trinken und zum Beobachten. Fast jede Gruppe hat bereits am ersten oder spätestens zweiten Tag eine Begegnung mit der mächtigen Katze gehabt. Aber ganz sicher ist das nicht. Vor allem während der gelegentlich aus der Antarktis hereinbrechenden Kaltwetterfronten bleiben die Jaguare in ihren Verstecken. Die zur Verfügung stehende Zeit sollte aber „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ reichen, um den „Onca“, wie der Jaguar in Brasilien genannt wird, wenigstens einmal zu sehen zu bekommen.

5. Tag: Fahrt zurück zum Pantanal Wildlife Center. Am Nachmittag sind Sie mit dem Boot auf dem Fluss Pixaim unterwegs, um nach den größten und geselligsten der Wassermarder, den Riesenottern Ausschau zu halten.

6. Tag: Noch einen ganzen Tag verbringen Sie mit vielfältigen Aktivitäten im Pantanal. Sie önnen am Fluss entlang auf Pirsch gehen, um Eisvögel und Reiher bei der Fischjagd zu beobachten, im Galeriewald können Sie Brüll- oder Kapuzineraffen begegnen, vielleicht sogar dem nur eichhörnchengroßen Silberäffchen.

7. Tag: Transfer nach Cuiaba.

Verlängerungspreis: ab 2.910 € pro Person.

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Pantanal Wildlife Center (SouthWild Pantanal)

Das Pantanal Wildlife Center der Fazenda Santa Tereza liegt direkt am Fluss Pixaim und ist ideal für Bootsexkursionen. Neben Kaimanen und Wasserschweinen gibt es dort eine Fülle von Wasservögeln: verschiedene Reiher, Ibisse und Störche (Jabirus), dazu Eisvögel und andere „Fischer“ wie Biguascharbe, Schlangenhalsvogel oder Fischbussard. Und auch einen guten Bestand der eindrucksvollen Riesenotter. Bei einer Fußpirsch werden vor allem Schwarze Brüllaffen, Gehaubte Kapuziner und Silberäffchen zu beobachten sein. Gelegentlich begegnet man auch einem Tamandua, dem Kleinen Ameisenbären. Auf Nachtsafaris mit offenen Geländewagen sollten Sie nach Flachlandtapiren, Krabbenwaschbären und Savannenfüchsen schauen.

Verlängerungspreis: 130 € pro Tag und Person im Doppelzimmer.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/southwildpantanal

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Amazonas

Der tropische Regenwald Amazoniens beherbergt eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt mit vielen endemischen Arten. In dieser Wasserwildnis unternehmen Sie dann - je nach Jahreszeit - mit dem Boot (Mai - Juli) oder zu Fuß Ihre Erkundungen. Dabei sind Sie vor allem in den frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden unterwegs, denn dann ist die Tierwelt im Regenwald am aktivsten.

Mamiraua Jungle Lodge

Das "Mamirauá Sustainable Development Reserve" in Amazonien umfasst eine der größten geschützten Fluss-Auen des Landes am Zusammenfluss von Rio Solimões, Japurá und Auati-Paraná. Der Ökotourismus ist Teil der nachhaltigen Strategie des Reservats. Die Einkünfte kommen sowohl den Gemeinden als auch Forschungsprojekten zugute und sorgen für die notwendigen Einnahmen, um das Schutzgebiet erhalten zu können.

Das Reservat ist u.a. die Heimat von Nasenbären und Totenkopfäffchen, Weißen Uakaris und Amazonasdelfinen, Blaubartamazonen und Rotbugaras, Hoatzins und Hornwehrvögeln, zudem gibt es unzählige Bromelien und Orchideen.

1. Tag: Fahrt mit dem Schnellboot von der Urwaldsiedlung Tefe zur schwimmenden Mamiraua Dschungel Lodge im Mamiraua-Schutzgebiet. Das Reservat umschließt weite Flächen der amazonischen Varzea-Überschwemmungswälder.

2./3. Tag: Exkursionen im Gebiet von Mamiraua. Sie erkunden dabei die Flussläufe, Seen und Überschwemmungswälder. Das geht nur mit Booten, denn hier steigt der Pegel der Flüsse bis 14 m (April/Mai) über normal und das Leben konzentriert sich in den Baumkronen.

Zu den Bewohnern der Varzea-Wälder gehören Nasenbären, Braune Kapuziner, Dreizehenfaultiere und Weiße Uakaris. Mohrenkaimane, Amazonasdelfine und Amazonas-Sotalias beleben die Flüsse und an Vögeln zeigen sich z.B. Blaubartamazonen, Hoatzins, Mohrentrappisten und Hornwehrvögel.

4. Tag: Bootsfahrt nach Tefe.

Preis ab 780 € pro Person Leistungen: Beschriebene Transfers, lokale Englisch sprechende Reiseleitung, Übernachtungen in Doppelzimmern der Mamiraua Lodge, Vollpension, Exkursionen und Eintritte laut Programm.

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Piaui: Mähnenwölfe, Aras und Nussknacker-Affen

Brasiliens jüngster Nationalpark, der Parnaíba Headwaters National Park, liegt in Brasiliens zentraler Savanne (Cerrado), rund 800 km nördlich der Hauptstadt Brasilia. Der Nationalpark ist das weltweit größte Schutzgebiet für tropischen Trockenwald und bietet neben einer unglaublich vielfältigen Flora und Fauna drei besondere Highlights: Den scheuen Mähnenwolf, wunderschöne Hyazinth- und Grünflügel-Aras und die einzigartigen „Nussknacker-Affen“.

Der Mähnenwolf ist mit etwa 25 kg der größte Wildhund Südamerikas und wirkt mit seinen langen Beinen sehr elegant.

Die leuchtend blauen Hyazinth-Aras können Sie von einem Versteck aus ungestört beobachten und fotografieren. Es liegt nur 2 km von Ihrer Hauptunterkunft, dem Wolf Camp, entfernt. Die Aras halten sich in großer Zahl auf dem Boden und in den unteren Bereichen der umliegenden Bäume auf. Grünflügel-Aras können Sie quasi das ganze Jahr über im Capuchin Valley sehen.

Im Capuchin Valley nördlich des Parks leben auch die als „Nussknacker-Affen„ oder auch „Einstein-Affen“ berühmt gewordenen Kapuzineraffen. Sie gebrauchen besonders große und schwere Steine um mit diesen Palmnüsse aufzuschlagen, die sie dazu gezielt auf weichere Sandsteine legen. Ein Verhalten, das vor ihrer Entdeckung vor erst gut 10 Jahren in dieser Komplexität nur den Menschenaffen zugeordnet wurde – einzigartig! Die Affen sind inzwischen so an Menschen gewöhnt, dass sie sich ohne Versteck direkt beim Nüsseknacken beobachten lassen.

1. Tag: Ankunft in Barreiras, ca. 4-stündige Fahrt in den südlichen Teil des Staates Piauí zum Wolf Valley Camp am Rand des Parnaíba Headwaters National Park. Rundgang um das Camp mit seinen farbenprächtigen Vögeln und Weißkopf-Büschelaffen. Erster Ausflug zu den Hyazinth-Aras.

2.– 5. Tag: Die kommenden 4 Tage sollen Sie bestmöglich nutzen und deshalb werden sie erst zusammen mit Ihnen vor Ort entsprechend den aktuellen Gegebenheiten genau geplant. Das Programm beinhaltet auf jeden Fall 2 x Mähnenwölfe, 2 x Hyazinth-Aras und bis zu 2 x Kapuzineraffen, dazwischen Beobachtungen im und um das Camp.

6. Tag: Transfer zum Flughafen.

Hyazint-Aras: Morgens oder nachmittags, 2-3 Stunden beobachten und fotografieren.

Mähnenwölfe: 1 Stunde Fahrt ins Innere des Nationalparks mit Beobachtungs- und Fotostopps (Kaninchenkauz, Aussicht auf die Kliff-Landschaft) zum Wolf Cliff Cliffs Camp, wo sich die Mähnenwölfe am späten Nachmittag oder in den frühen Morgenstunden, meist aber nach Einbruch der Dunkelheit zeigen.

Kapuzineraffen: 1,5 Stunden Fahrt, am besten noch vor Sonnenaufgang, um die Affen beim morgendlichen Nüsseknacken zu beobachten. Wer möchte, bleibt bis zum späten Nachmittag, um die „Nussknacker-Affen“ noch ein zweites Mal zu erleben und fährt erst dann zurück ins Camp.

6. Tag: Ein letzter Besuch bei den Hyazinth-Aras, danach Rückfahrt nach Barreiras.

Unterkünfte: Wolf Valley Camp (einfache, großzügige Bungalows mit privatem Bad und Elektrizität) und Wolf Cliffs Camp (sehr einfaches Camp, Bungalows mit privatem Bad mit "Campdusche")

Preis: ab 3.440 €

Leistungen: Beschriebene Transfers, lokale Englisch sprechende Reiseleitung, Übernachtungen in einfachen Doppelzimmern, Einzelzimmer auf Anfrage, Vollpension, Exkursionen und Eintrittsgebühren laut Programm.

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Iguassu-Fälle

Die 275 atemberaubenden Wasserfälle von Iguassu sind über drei Kilometer breit und 80 Meter hoch. Um sie richtig zu sehen, sollte man sie nicht nur von der brasilianischen, sondern auch argentinischen Seite aus anschauen und auch eine Bootsfahrt machen.

1. Tag: Transfer vom Flughafen zum Hotel Cataratas, das direkt bei den Fällen liegt. Am Nachmittag sollten Sie die erste Wanderung zu den Wasserfällen machen.

2./3. Tag: Ausflüge im Iguassu-Nationalpark. Lange abenteuerliche Stege führen ganz dicht an die mächtigen Wasserfälle heran. Geschützt von den herabstürzenden Wassermassen brüten Rußsegler in den Klippen, Wasserschildkröten sonnen sich auf Steinen im Fluss. Unterwegs auf den Urwaldpfaden des Schutzgebietes begegnen Sie vielleicht Nasenbären oder Opossums und beobachten verschiedene Tangaren, Schmuckvögel und Tyrannen, Kappenblauhäher, Riesen- und Bunttukane.

An einem Tag sind Sie auf der brasilianischen Seite, den anderen Tag auf der argentinischen Seite der Wasserfälle. Bedenken Sie bei den Ausflügen, dass das Licht morgens am besten auf der brasilianischen und nachmittags auf der argentinischen Seite ist.

4. Tag: Transfer zum Flughafen.

Preis: ab 930 € pro Person Leistungen: Beschriebene Transfers, lokale Englisch sprechende Reiseleitung, Übernachtungen in Doppelzimmern, Frühstück, Exkursionen und Eintritte laut Programm. Hinzu kommen die lokalen Flüge nach Iguassu.

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Anfrage Infos

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Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Juni bis Anfang Oktober, da es dann regenarm ist.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 12 - 17 Stunden
Geld: Währung: 1 BRL (Brazilian Real) = 100 Centavos. Geldwechsel: USD (auch kleine Stückelung mitnehmen) können in Banken, Wechselstuben und autorisierten Hotels problemlos gewechselt werden, EURO nur in größeren Städten. American Express, MasterCard Diners Club und Visa werden weitgehend akzeptiert, Eurocard ist weniger gebräuchlich. Einzelheiten erfahren Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Die günstige Reisezeit fällt in die südwinterliche Trockenzeit von Juni bis Oktober mit nur geringen Niederschlägen, kühleren Temperaturen und niedrigem Wasserstand. Allerdings muss im Südwinter (Juli/August) auch mit gelegentlichen Kälteeinbrüchen gerechnet werden! Die absoluten Temperaturen können sich in dieser Zeit zwischen 6 °C und 40 °C bewegen.
Mobiltelefon: GSM 1800-Netzwerke verschiedener Betreiber, erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung variiert zwischen 127 V/60 Hz, 220 V/60 Hz und 110/220 V, 60 Hz. Sie benötigen einen Adapter. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung in den Pousadas manchmal durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen.
Ortszeit: Zu unserer Sommerzeit und Winterzeit beträgt die Zeitdifferenz in Rio -5 Stunden, im Pantanal  -6 Stunden (März: -4 bzw -5 Stunden).
Sprache: Die Amtssprache ist Portugiesisch; Englisch und Spanisch wird vereinzelt gesprochen.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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