BELIZE

Reisebausteine für Individualreisen

Übersicht

BELIZE

Reisebausteine für Individualreisen & Verlängerungen

Unsere Reisebausteine sind frei kombinierbar zu Ihrer ganz individuellen Wunschreise.

Bitte lesen Sie hierzu unsere Informationen für Individualreisen.


Lamanai Archaeological Reserve

In Lamanai steht eine der am besten erhaltenen Mayastätten des Landes, die über viele Jahrhunderte genutzt wurde. Lamanais größte Tempelpyramide wurde wahrscheinlich um 100 v. Chr. erbaut. Man erreicht das 385 ha große archäologische Schutzgebiet per Boot.

Unterwegs auf dem New River zeigen sich Rotschnabel-Pfeifgans und Schneckenweih, Olivenscharbe, Schlangenhalsvogel, verschiedenen Reiher und manchmal sogar Beulenkrokodile. Lamanai selbst ist von üppigem Passatregenwald umgeben. Er bietet Lebensraum für eine größere Population von Guatemala-Brüllaffen, 36 Arten von Fledermäusen und mehr als 375 Vogelarten, darunter Aztekensittich und Schieferschwanztrogon.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 3 Tage

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Belize Zoo

Nur etwa 50 km von Belize City entfernt am Western Highway gelegen hält der kleine Zoo neben dem Jaguar über 100 weitere Arten einheimischer Tiere in überwiegend sehr naturnah gestalteten Gehegen. Er wurde 1983 gegründet um ausgedienten „Naturfilm-Tieren" eine Heimat zu geben und engagiert sich mittlerweile auch in der Nachzucht bedrohter Arten. Besucher können das Gelände auf kurzen Wegen und von Aussichtsplattformen aus erkunden.

Rund um das benachbarte Tropical Education Centre kann man außerdem die Vogelwelt der Savanne kennen lernen.
Empfehlenswerter Aufenthalt: ½ - 1 Tag

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Bermudian Landing Baboon Sanctuary

Das Reservat wurde 1985 durch eine Privatinitiative unter der Mitwirkung von 7 Dörfern gegründet und umschließt einen etwa 30 Kilometer langen Abschnitt des Belize-Flusses und seiner Begleitvegetation. Hier haben die bedrohten Guatemala-Brüllaffen eine sichere Zuflucht gefunden; mittlerweile sollen hier über 1000 dieser Tiere leben. Sie sind an den Besuch von Menschen gewöhnt und man kann sie in Begleitung eines lokalen Führers besuchen. Im Belize-Fluss leben außerdem die seltenen Beulenkrokodile.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 1 ½ Tage

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Crooked Tree Wildlife Sanctuary

Das Schutzgebiet umschließt ein ganzes Netzwerk von Süßwasserseen (Lagunen), Sümpfen und Wasserwegen. Zu den rund 300 hier beobachteten Vogelarten zählen Rallenkranich, Waldstorch, Gelbstirn-Blatthühnchen und Rosalöffler, Schneckenweih, Rotbrust- und Erzfischer – und vor allem der majestätische Jabiru, der größte Storch Süd- und Mittelamerikas.

Zusätzlich zu den Lagunen umschließt Crooked Tree noch eine Reihe weiterer Lebensräume. In ihnen finden Grüne Leguane, Guatemala-Brüllaffen, Nasenbären und Weißwedelhirsche Unterschlupf. Auch ein Besuchs des im Schutzgebiet integrierten Dorfes lohnt sich.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 3 Tage

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Guanacaste-Nationalpark

Das nur 22 Hektar große Schutzgebiet ist berühmt für seine alten Baumriesen, die Guanacaste- oder Ohrenfruchtbäume mit ihren gewaltigen Brettwurzeln. Sie zählen zu den mächtigsten Bäumen Mittelamerikas. Über ein Mangel an Vögeln kann sich der Park nicht beklagen. Zu den rund 100 hier beobacheten Arten zählen Blauscheitelmotmot, Braunhäher und Schwarzkopftrogon.
Empfehlenswerter Aufenthalt: ½ - 1 Tag

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Tikal

Tagesausflug nach Guatemala zu der berühmten Mayastätte und zum umgebenden Tikal-Nationalpark. Sein üppiger Passatregenwald ist Heimat für über 350 Vogelarten, darunter Rotstirn-Amazone, Wildtruthuhn und Großtinamou, Fischertukan und Montezuma-Stirnvogel. Seltenen Säugetieren wie Jaguar oder Ozelot wird man zwar kaum begegnen, wohl aber zeigt sich vielleicht einmal eine Gruppe Weißrüssel-Nasenbären oder eines der zierlichen Agutis.

Die atemberaubenden Ruinen gelten als das größte religiöse Zentrum der Maya und wurden 1979 zum Weltkulturerbe erklärt. Tikal war seinerzeit eine der bedeutendsten Städte und ist heute eine der am besten erforschten Maya-Städte.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 1 Tag

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Cockscomb Basin Wildlife Reserve

Cockscomb ist das weltweit einzige Schutzgebiet für den Jaguar, das noch eine überlebensfähige Population der herrlichen Großkatzen beherbergt. Es liegt ganz im Süden von Belize und umschließt eine Fläche von 400 km², bestanden mit subtropischem Bergregenwald.

Zu den mehr als 50 hier – neben dem Jaguar - vorkommenden Säugetieren zählen Pekaris, Agutis, Pakas, Graufüchse, Wickelbären und der Mittelamerikanische Tapir. Sehr lohnenswert ist außerdem die Vogelwelt mit über 300 Arten. Unterwegs auf den Wanderwegen begegnen Sie Blauflügel- und Rostbauchguan, Schwarzkopftrogon, Rotschwanz-Glanzvogel sowie verschiedenen Tangaren, Tyrannen und Kolibris. Auch Amphibien und Reptilien kommen in großer Vielfalt vor.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 3 Tage

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Gales Point

Die kleine Manatee-Lodge am Ende der schmalen, lang gestreckten Halbinsel ist Ausgangspunkt für eine kurze Bootsfahrt zum Manatee Hole der südlichen Salzwasserlagune (Southern Lagoon). Hier kann man – neben zahlreichen See- und Küstenvögeln - die bedrohten Nagelmanatis (Seekühe) beobachten. Auch das Spitzkrokodil findet hier ein Refugium.

Ein weiterer Bootsausflug führt durch die von Mangroven umsäumten Kanäle der Southern und Northern Lagoon zum Belize-Fluss. Am Weg liegt Bowens Bird Caye, beliebter Nistplatz von Kahnschnabel, Schmuck-, Silber- und Blaureiher.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 1 ½ Tage

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Belize Barrier Reef

Das Belize Barrier Reef umfasst einen etwa 300 km langen Abschnitt des Mesoamerican Barrier Reef System (MBRS) und gehört somit zum zweitgrößten Riffsystem der Welt nach dem australischen Great Barrier Reef.

Weite Teile des Riffs sind als Belize Barrier Reef Reserve System geschützt. Sie wurden 1996 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Ausschlaggebend war u.a. die enorme Artenvielfalt: Zahlreiche Seegrasarten und Algen, 65 verschiedene Korallenarten, 500 Fischarten, Suppenschildkröten, Echte Karettschildkröten, Nagel-Manatis uvm.

Leider haben bereits zwei große Wellen der gefürchteten Korrallenbleiche in den 1990er Jahren das Riff nachhaltig geschädigt und es auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes der UNESCO gebracht.

Es gibt sieben Marine Reserves, 450 Cayes (Koralleninseln) und drei Atolle, darunter:

Ambergris Caye
Hol Chan Marine Reserve
Lighthouse Reef Atoll
Turneffe Islands
Blue Hole Natural Monument
Half Moon Caye Natural Monument
South Water Caye Marine Reserve
Man-O-War Caye

Wer sich länger Zeit nehmen möchte für diese wunderbare Unter- und Überwasserwelt, verbringt ein paar Tage auf Ambergris Caye. Die anderen Attraktionen können von dort oder auch von Belize City aus als Tagesausflüge besucht werden.

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Ambergris Caye

Mit knapp 170 km² ist Ambergris die größte der über 200 Koralleninseln, die sich über das Belize-Barriereriff verteilen. San Pedro ist mit seinen etwa 8.000 Einwohnern der Hauptort, touristisches Zentrum und Ausgangspunkt für viele Ausflüge ins Barrier Reef. Hier starten auch viele der von uns beschriebenen (Tages-)Touren. Vor der Südspitze der Insel liegt direkt das Hol Chan Marine Reserve.
Empfehlenswerter Aufenthalt: 4 Tage

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Hol Chan Marine Reserve

Das Meeresschutzgebiet liegt an der Südspitze von Ambergris und kann mit dem Glasbodenboot oder mit dem Schnorchel erkundet werden. Hol Chan bedeutet in der Sprache der Maya "kleiner Kanal" und bezeichnet einen etwas mehr als 20 m breiten "Einschnitt" im Riff. Es ist in 4 verschiedene Zonen bzw. Lebensräume eingeteilt und beinhaltet reiche Korallenbänke mit ihren farbenprächtigen Bewohnern, Seegrasfelder, Mangroven und seine "Shark and Ray Alley", die für das Schnorcheln mit Ammenhaien und Stechrochen berühmt ist.

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Lighthouse Reef Atoll

Tagesausflug mit dem Boot zu den Turneffe lslands und zum Lighthouse Reef. Beide Atolle sind von großartigen Schnorchel- und Tauchplätzen umgeben. Die bekannteste Attraktion des Lighthouse Reef Atolls ist das Blue Hole, eine der wichtigsten Inseln dieses Atolls jedoch Half Moon Caye.

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Turneffe Islands

Eine handvoll kleiner Inseln bilden das Turneffe Atoll. Die meisten Inselchen bestehen aus Sand oder Mangroven und beheimaten See- und Watvögel und Fischadler. Die Inseln sind umgeben von großartigenSchnorchel- und Tauchplätzen. Als Tagesausflug zusammen mit Lighthouse Reef Atoll.

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Blue Hole Natural Monument

Das Great Blue Hole ist eine annähernd kreisrunde unserseeische Doline mit einem Durchmesser von etwa 300 m und bis zu 125 m Tiefe. Sie liegt fast im Zentrums des Lighthouse Reef Atolls und gilt als bekanntestes Tauchrevier Belizes.

Am Ende der letzten Eiszeit entstand ein unterirdischen Höhlensystem mit zahlreiche Stalaktiten und Stalagmiten, welches durch den steigenden Meeresspiegel geflutet wurde. Das "blaue Loch" (so sieht es aus der Luft betrachtet aus) bildet den Eingang in das Höhlensystem. Hier mit Taucherbrille und Schnorchel über dem blauen Nichts zu schweben, ist ein unbeschreibliches Erlebnis!

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HalfMoonCayeNaturalMonument">Half Moon Caye Natural Monument

Eine der wichtigsten Inseln des Lighthouse Reef Atolls ist Half Moon Caye. Das kleine Vogelparadies wurde 1982 zum Natural Monument erklärt. Hier nisten Rotfußtölpel in ihrer weißen Farbform, Prachtfregattvögel, Braunpelikane und Fischadler. Grüne Leguane aalen sich in der Sonne und Echte Karettschildkröten nutzen die Strände zur Eiablage.

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SouthWaterCayeMarineReserve">South Water Caye Marine Reserve

Tagesausflug mit dem Boot zum Schnorcheln bei der Koralleninsel South Water Caye. Es ist Belizes größtes Meeresreservat und schützt ein Flachwasser- und Mangrovensystem mit einer der größten Artenvielfalten der westlichen Hemisphäre. Viele endemische Arten haben hier ihr zuhause. Unterwegs wird außerdem Man-O-War Caye passiert.

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ManOWarCaye">Man-O-War Caye

Auf diesem winzigen Inselchen im südlichen Teil des Belize-Barriereriffs brüten Prachtfregattvögel und Brauntölpel. Mit dem Boot kann man sich ihnen gut nähern, ohne sie zu stören. Ein Beobachtungshochsitz wurde auch eingerichtet.

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Anfrage Infos

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Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Februar bis April
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein Visum.
Flugdauer: 13 - 15 Stunden
Geld: Währung: 1 BZD (Belize Dollar) = 100 Cents. Die Landeswährung ist an den US-Dollar gebunden (1 USD = 2 BZD). Zur Mitnahme eignen sich USD in bar, sie werden in manchen Geschäften auch als Zahlungsmittel akzeptiert. US-Dollar können bei den meisten Banken, Hotels und Reiseagenturen gewechselt werden. Geldautomaten in Belize nehmen ausländische Bank-/Kreditkarten z.T. nicht an. American Express, Visa und MasterCard werden in begrenztem Umfang akzeptiert. Einzelheiten erfahren Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Das Klima Belizes ist tropisch bis subtropisch, mit durchschnittlichen Lufttemperaturen von 26 Grad Celsius. Das Wasser wird selten kälter als 25 Grad. Celsius. Während der Regenzeit (Juni bis November, aber besonders im September und November) besteht die Gefahr von Überflutungen durch Hurrikans.
Mobiltelefon: GSM 1900-Netz, fragen Sie Ihren Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung in Belize beträgt 110 Volt, 60 Hz, und es gibt regionale Unterschiede. Ein Adapter sollte mitgebracht werden.
Ortszeit: Die Differenz zu Mitteleuropa beträgt im hiesigen Winter -4 Stunden, im Sommer -5 Stunden (keine Sommer-/Winterzeitumstellung).
Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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