Uganda

Das Seltene sehen: von Berggorillas bis zu Schuhschnäbeln

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN UGANDA

  • Kleine Gruppe mit 5 - 7 Teilnehmern
  • Privatreise zum Wunschtermin möglich
  • Besuch der Berggorillas und Schimpansen

Dem Naturliebhaber hat Uganda einen unglaublichen Reichtum an Flora und Fauna zu bieten – gespickt mit faszinierenden Raritäten. Diese beginnen beim „Sanften Giganten“, dem Berggorilla, der im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark heimisch ist. Auch der zurückgezogen lebende Schuhschnabel, ein Mitglied der Storchenfamilie, ist in Uganda relativ leicht zu finden. Dennoch gehört Uganda zu den eher unterschätzten Reisezielen Afrikas.

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Safari und die vielen weiteren Höhepunkte dieser Reise: Schimpansen, verschiedene Meerkatzen- und Stummelaffen-Arten, Riesenwaldschweine, Victoria-Moorantilopen und zahlreiche Spezies mehr. Natürlich sind auch die Afrika-Klassiker zu sehen: Elefanten, (Rothschild-)Giraffen, Kaffernbüffel, Impalas, Löwen, Flusspferde und Krokodile – dazu die große Vielfalt an Vögeln. Pirschfahrten im Geländewagen, Fußsafaris und Bootsausflüge sorgen für das unvergleichliche Afrika-Gefühl, das schon so viele „süchtig“ gemacht hat.

Programm

PROGRAMM

Uganda

Das Seltene sehen: von Berggorillas bis zu Schuhschnäbeln

1. Tag: Abflug

Individueller Flug nach Entebbe am Abend.

2. Tag: Entebbe

Sie landen am Flughafen von Entebbe und fahren zu Ihrem Hotel. Der Vormittag steht zum Ausspannen zur freien Verfügung. Sie können aber auch das Uganda Wildlife Education Centre oder den Botanischen Garten besuchen. Für den Nachmittag haben wir eine Bootsfahrt in die Mabamba Swamps vorgesehen, in denen der Schuhschnabel-Storch vorkommt.

3. Tag: Entebbe - Ziwa Rhino Sanctuary - Murchison-Falls-Nationalpark

Heute verlassen Sie Entebbe in Richtung Norden, passieren die Hauptstadt Kampala und erreichen das Ziwa Rhino Sanctuary. Hier leben Zuchtpaare von Breit- und Spitzmaulnashörnern, die später ausgewildert werden sollen.

Weiter geht es via Masindi zum Murchison-Falls-Nationalpark, den Sie gegen Abend erreichen. Seine Landschaft besteht aus trockenem Buschland, hügelig offener Grassavanne, palmenbestandenen Ebenen und dichtem Wald. Entlang des Albertsees und des Victoria-Nils ziehen sich weitläufige Papyrussümpfe. In dem Schutzgebiet leben u.a. die seltenen Rothschildgiraffen. Bei einem Spaziergang gegen Abend erkunden Sie die Nil-Wasserfälle. Hier stürzt der Nil an einer Verengung über drei Kaskaden 122 Meter in die Tiefe.

4. Tag: Murchison-Falls-Nationalpark

Vormittags machen Sie eine Pirschfahrt im nördlichen Gebiet des Nationalparks. Dort gibt es viele Büffel, Elefanten und Rothschildgiraffen zu beobachten. Am Nachmittag sind Sie mit dem Boot auf dem Nil unterwegs. Auf den Sandbänken werden Sie u. a. sehr große Krokodile sehen können. Halten Sie auch Ausschau nach Schuhschnabel-Störchen, die oft in der Uferregion stehen.

5. Tag: Murchison - Kibale Forest

Auf einfachen Straßen kommen Sie entlang von Straßendörfern und dichten Wäldern bis zum Kibale-Wald. Vielleicht schält sich auch das schneebedeckte Ruwenzori-Massiv einmal aus den Wolken.

6. Tag: Kibale-Forest-Nationalpark

Vom Vogelkonzert geweckt, starten Sie nach einem kurzen Frühstück zur Wanderung durch den Kibale-Wald. Dabei werden Sie von Rangern begleitet. Versuchen Sie von den elf vorkommenden Affenarten einige zu finden: Rote und Schwarzweiße Stummelaffen, Weißkehl- und Schwarzbackige Weißnasen-Meerkatzen, Mangaben und Schimpansen. Interessant ist auch die Vogelwelt, da sich hier die Lebensräume Ost- und Zentralafrikas überschneiden. Am Nachmittag besuchen Sie ein nahe gelegenes Dorfprojekt. Zur Vogelbeobachtung wurde ein Wanderpfad um ein überschwemmtes Gebiet angelegt, in dem unter anderem die stahlblauen Riesenturakos leben.

7. Tag: Kibale – Queen-Elizabeth-NP

Bei Kasese überqueren Sie den Äquator, der durch große Röhren gekennzeichnet ist, und gelangen zum Queen-Elizabeth-Nationalpark. Dort quartieren Sie sich in der Lodge ein und starten am Nachmittag zur ersten Pirschfahrt.

8./9. Tag: Queen-Elizabeth-NP

Beobachtungen im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Auf den Pirschfahrten sehen Sie Defassa-Wasserböcke, Riedböcke, Kaffernbüffel und Löwen. Halten Sie auch Ausschau nach den Victoriasee-Moorantilopen, Topis, Schirrantilopen und vor allem nach Riesenwaldschweinen. Je nach Tierbestand fahren Sie bis zu den Kasenyi–Ebenen, die für ihre vielen Löwen bekannt sind.

Ein Höhepunkt des Nationalparks ist die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal. Dabei gelangen Sie nahe an Pelikan- und Kormorankolonien heran sowie zu Flusspferdfamilien und können oft Elefantenherden beobachten, die zum Trinken ans Wasser kommen. Am 9. Tag durchqueren Sie das Schutzgebiet bis in seinen Süden und fahren im Gebiet um Ishasha auf Pirsch. Es ist unter anderem bekannt geworden durch Löwen, die oft in Bäumen ruhen. Aber auch die großen Büffelherden und durchziehenden Elefantengruppen sind sehenswert.

10. Tag: Queen-Elizabeth-NP – Bwindi

Nach einer Frühpirsch fahren Sie weiter zum Bwindi-Nationalpark. Am Abend bereiten Sie sich auf den Besuch der Berggorillas vor.

11. Tag: Bwindi-Impenetrable-NP

Die Begegnung mit den Berggorillas wird sicher auch für Sie ein sehr beeindruckendes Erlebnis werden. Die Wahrscheinlichkeit, die Tiere in Bwindi zu treffen, ist sehr hoch, da sie hier nicht über die Grenze nach Ruanda oder in den Kongo entweichen können. Da die Ranger täglich bei den Berggorillas sind, wissen sie, wo sich die Tiere am Vortag aufgehalten haben. In Begleitung der Führer wandern Sie frühmorgens durch den Berg- und Bambuswald und suchen die Schlafnester der letzten Nacht. Von dort folgen Sie den Spuren der Tiere. Bis zum Auffinden der Gruppe können einige Stunden vergehen und der Marsch ist oft nicht einfach. Aber schon der Weg durch die urwüchsige Vegetation ist die Mühe wert, erst recht die fast hautnahe Begegnung mit den Menschenaffen. Bei der Annäherung fängt der Ranger an beruhigend zu Brummen und signalisiert damit Ihr Kommen.

Die Familien leben unter Führung eines „Silberrücken“. Bis zu 2 m groß werden diese alten Männchen und über 150 kg schwer. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, diesen sanften Riesen auf wenige Meter gegenüberzustehen! Die Tiere sind an den Besuch der eigenartigen „Zweibeiner“ gewöhnt. Solange sich diese an die vorher besprochenen Verhaltensregeln halten, lassen sich die Berggorillas problemlos beobachten.

12. Tag: Bwindi – Mburo Nationalpark

Fahrt zum Mburo-Nationalpark. Seine Hügel sind mit Akazienwäldern bewachsen. Dazwischen dehnen sich weite Grasflächen, auf denen Zebras, Impalas und Oribis zu beobachten sind. Auf den Felsen klettern Klippspringer und an den Seeufern äsen Wasserböcke.

13. Tag: Mburo– Entebbe

Rückfahrt zum Hotel nach Entebbe. Nach einer erlebnisreichen Safari können Sie den letzten Abend am Ufer des Victoria-Sees genießen.

14. Tag: Tagesrückflug

 

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Uganda - Ruanda

Das Seltene sehen: von Berggorillas bis zu Schuhschnäbeln

Privatreise:  zum Wunschtermin ab 3.980 € bei 2 Personen Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    14 Tage / 6 - 7 Teilnehmer
   Hotel & Lodge & Camp

Englisch sprechender lokaler Driverguide
09.02.2019 - 22.02.2019 4590 €Buchen & Reservieren
03.08.2019 - 16.08.2019 4620 €Buchen & Reservieren
15.02.2020 - 02.03.2020 4620 €Buchen & Reservieren

Deutsche Reiseleitung Marcel oder Camilla Walter

Camilla und Marcel Walter sind als Reiseleiter mit eigener Safarifirma in Zentral- und Ostafrika tätig

03.03.2019 - 16.03.2019 4965 €Buchen & Reservieren
28.09.2019 - 11.10.2019 4995 €Buchen & Reservieren
Flüge:    ab 510 € plus 375 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE:

Lake Victoria Hotel, Paraa Lodge, Primate Lodge, Mweya Safari Lodge, Silverback Lodge, Lake Mburo Tented Camp 

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels, Lodges und in Doppelzelten von Zeltlodges
Entebbe Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Geländefahrzeuge mit Dachluken
Garantierter Fensterplatz
Alle Eintrittsgebühren im Wert von 350 US$
Ein Gorilla-Permit im Wert von 600 US$
Ein Schimpansen-Permit im Wert 150 US$
Exkursionen laut Programm
Ausgeschriebene Reiseleitung ab/bis Entebbe

Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Erforderlich
Impfung: Gelbfieber vorgeschrieben
HINWEISE:

Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein.
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

Infos

UGANDA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Regenärmere Monate Juni bis Oktober und Januar bis Februar.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für die Einreise nach Uganda ein Visum, das online beantragt werden muss unter dem Link: https://visas.immigration.go.ug .
Flugdauer: 9 - 11 Stunden
Geld: Landeswährung: 1 UGS (Uganda Shilling) = 100 Cents. Zur Mitnahme eignen sich US-Dollar und EURO, aber der USD wird vorzugsweise als Zahlungsmittel genutzt. Der Umtausch von Bargeld ist bei Forex-Büros, privaten Institutionen mit einer Wechsellizenz, und Hotels besser als bei Banken. Visa und Master Card sind am gebräuchlichsten. Bei der Bezahlung mit Kreditkarte ist häufig ein Aufschlag üblich.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Das Land besitzt ein ausgeglichenes tropisches Klima, das durch die Höhenlage gemildert ist. Die Temperaturen bewegen sich ganzjährig tagsüber zwischen 25-28 °C, nachts kühlt es auf 16-18 °C ab. Uganda hat zwei Regenzeiten, eine „kleine“ im Oktober/November und eine „große“ in den Monaten März bis Mai. Die große Trockenzeit erstreckt sich von Juni bis September; relativ trocken ist auch die Zeit von Mitte Dezember bis Februar.
Mobiltelefon: Das ugandische Mobilfunknetz ist gut ausgebaut (GSM 900). Der Empfangs- und Sendebereich deckt den gesamten Südwesten, Südosten und alle größeren Städte ab. Roaming-Verträge bestehen mit Mobilfunkgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Fragen Sie Ihren Provider. 
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung oft durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen. Sie können Ihre Akkus auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit + 1 Stunde, während unserer Winterzeit + 2 Stunden (in Uganda keine Zeitumstellung).
Sprache: Amtssprachen sind u.a. Englisch und Kisuaheli.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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