Tansania

Der Süden, wo Afrika noch wild und ursprünglich ist

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN SÜDTANSANIA

  • Kleine Gruppe mit nur 6 Teilnehmern
  • Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung
  • Offene Fahrzeuge, Fußsafaris, Bootsausflüge

Im Süden Tansanias liegt das Selous-Wildreservat, das mit 50.000 Quadratkilometern größte Schutzgebiet Afrikas. Seine schöne Fluss- und Seenlandschaft bietet unter anderem großen Büffelherden, Zebras, Großen Kudus, Löwen, Flusspferden und Krokodilen eine Heimat. Daneben gibt es hier aber auch so seltene Arten wie Nyassaland-Gnus, Liechtenstein-Kuhantilopen und einen großen Bestand von Afrikanischen Wildhunden.

Weiter westlich liegt der zweitgrößte Nationalpark Tansanias, der Ruaha-Nationalpark. Er befindet sich in einem wesentlich trockenerem Gebiet und lockt die Tiere an den permanent wasserführenden Ruaha-Fluss sowie an die zahlreichen Sandflüsse. Oftmals sind hier große Elefantenherden zu beobachten, daneben Pferde- und Rappenantilopen, Große Kudus und Leoparden.

In den Schutzgebieten Süd-Tansanias sind Pirschfahrten mit offenen Fahrzeugen, Bootsausflüge und auch Fußsafaris möglich - so erleben Sie Afrika besonders intensiv!

Programm

PROGRAMM

Tansania Süden

Der Süden, wo Afrika noch wild und ursprünglich ist

Hinweis zur Privatreise: Safari mit Fahrzeug oder Flugzeug

Nachfolgend haben wir Ihnen die Safari beschrieben, bei der Sie die Strecken zwischen den Schutzgebieten mit einem Allradwagen „erfahren“. Sie können bei der Privatreise die Strecken zwischen den Schutzgebieten auch mit so genannten Scheduled Charters fliegen. Ihnen entgeht dabei zwar das Erlebnis von Landschaft und Leuten unterwegs, aber Sie gelangen schneller von einem Schutzgebiet zum anderen. Gerne bieten wir Ihnen diese Variante zu Ihrem Wunschtermin an!

1. Tag: Abflug

Individueller Flug nach Dar Es Salaam am Abend

2. Tag: Dar Es Salaam – Selous

Ankunft am Morgen in Dar Es Salaam. Ihr Driverguide holt Sie mit dem Safariwagen ab und fährt mit Ihnen gleich weiter zum Selous-Wildreservat. Dort münden die großen Sandflüsse des Great Ruaha, Kilombero und Luwego in den mächtigen Rufiji River. Die Landschaft des Reservats besteht aus dichtem Miombowald und offenen Grassavannen, die Flussbetten sind mit Borassus-Palmen bestanden. Ihr Camp liegt idyllisch am Fluss, in dem sich Flusspferde tummeln.

3./4. Tag: Selous-Nationalpark

Im Selous-Schutzgebiet sind Wanderungen, Bootsfahrten und Pirschfahrten erlaubt. Sie werden es daher auf verschiedenste Weise erleben können. Am besten gehen Sie am ersten Vormittag mit einem bewaffneten Ranger vom Camp aus etwas wandern. Ganz in der Nähe lebt eine Familie der imposanten Stummelaffen. Auch eine Fußsafari um eine der zahlreichen Lagunen ist faszinierend. Folgen Sie den Stimmen der Vögel, schleichen Sie sich vorsichtig an die sonnenbadenden Krokodile heran und versuchen Sie, sich den aufmerksamen Giraffen zu nähern.

Bei den ausgiebigen Pirschfahrten sehen Sie neben imposanten Rappenantilopen, Afrikanische Büffeln, Elefanten, Masaigiraffen, Zebras und Impalas auch Riedböcke, Schirrantilopen und Große Kudus. Bei genauem Hinsehen entdeckt man in den Gnuherden kleine Gruppen der Nyassa-Gnus, die sich durch einen deutlichen Nasenstreifen von ihren Artgenossen unterscheiden. Vielleicht haben Sie auch das Glück, Wildhunde zu sehen - die Chance ist im Selous recht groß. Bei Interesse können Sie einen längeren Ausflug unternehmen, der Sie bis zu den heißen Quellen bringt, in denen Sie unter Borassus-Palmen baden können.

Zumindest an einem der Tage werden Sie auch mit dem Boot unterwegs sein. Oft kommt man recht nahe an die Säugetiere heran, die zum Trinken an das Wasser kommen. Immer sieht man aber Bienenfresser und Eisvögel an der Uferböschung. Mit etwas Glück - oder wenn Ihr Bootsmann etwas zum Anlocken dabei hat - werden Sie einem Schreiseeadler beim Fischen zuschauen können.

5. Tag: Selous – Mikumi

In Richtung Norden verlassen Sie den Selous, überqueren den Kisaki-Fluss und erreichen nach mehrstündiger Fahrt die Uluguru-Berge. Eine schmale Piste windet sich auf fast 2.000 Meter hinauf. Kleine Dörfer reihen sich entlang der Straße, eingebettet in dichten Bergwald und mächtige Felsgruppen. Es lohnt sich anzuhalten und etwas zu wandern. Gegen Abend erreichen Sie den Mikumi-Nationalpark.

6. Tag: Mikumi-Nationalpark

Der von der Hauptstraße Dar es Salaam-Iringa geteilte Nationalpark ist mit seinen großen Savannen und den mit Miombo bewaldeten Ausläufern der Uluguru-Berge nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch recht tierreich. Sie unternehmen eine Vormittags- und eine Nachmittagspirschfahrt entlang der kleinen Flussläufe, zu Wasserstellen und durch bewaldete Savannen. Dabei sollten Sie Zebras, Flusspferde und auch Elefanten sehen. Auch die großen, bis 1.500 Tiere umfassenden Büffelherden, für die der Mikumi so berühmt ist, werden Sie sehen.

7. Tag: Mikumi - Ruaha

Eine sehr gute Teerstraße führt durch ein schönes Flusstal mit riesigen Affenbrotbäumen, steigt über Serpentinen die Rubeho-Berge hinauf und erreicht schließlich die Stadt Iringa. Hier können Sie zum Mittagessen einkehren und fahren am Nachmittag weiter. Kurz hinter der Stadt wechseln Sie auf eine kleine Sandpiste und folgen ihr in das Tiefland des Ruaha. Den späten Nachmittag verbringen Sie nach der langen Fahrt im Camp.

8./9. Tag: Ruaha-Nationalpark

Die abwechslungsreiche Landschaft des Ruaha-Nationalparks besteht aus einem welligen Plateau mit Bergen, felsigen Hügeln und zwei ausgedehnten Flusstälern. Der Bewuchs variiert von dichtem, trockenem Miombowald über immergrünen Hochwald bis zu offenen Akazien- und Grassavannen. Auffallend sind die massigen Affenbrot- und Leberwurstbäume. Im Ruaha leben Löwen, Tüpfelhyänen, Schabrackenschakale, Löffelhunde, Impalas, Bleichböckchen, Kirkdikdiks, Zebras, Ellipsen-Wasserböcke, Elefanten, Büffel, Elenantilopen und Lichtenstein-Kuhantilopen - um nur einige zu nennen. Besonders gut zu beobachten sind auch Krokodile, die sich auf Sandbänken des Ruaha-Flusses sonnen.

10. Tag: Ruaha – Dar Es Salaam

Flug mit einer Kleinmaschine nach Dar Es Salaam, von wo der Rückflug startet.

Oder Fahrt entlang der Küste zur Verlängerung auf der Lazy-Lagoon-Insel.

11. Tag: Ankunft

 

Verlängerung Lazy-Lagoon-Insel

10. Tag: Ruaha – Dar Es Salaam

Flug nach Dar Es Salaam. Nach der Landung am Flugfeld folgen Sie der Küstenstraße bis nach Bagamoyo. Von dort sind es noch etwa 2 km mit dem Boot zu der Lodge, die traumhaft ruhig auf einer Insel liegt.

11./12. Tag: Lazy Lagoon

Zwei Tage zur freien Verfügung am Indischen Ozean. Sie können einfach nur ausspannen, schnorcheln oder auch zu einem Mangrovenwald wandern.

13. Tag: Dar Es Salaam – Rückflug
Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Tansania

Der Süden, wo Afrika noch wild und ursprünglich ist

Privatreise:  zum Wunschtermin ab 4.590 € bei 2 Personen Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    11 Tage / 6 Teilnehmer
   Hotel, Lodge und Zeltcamp

Deutsch sprechende lokale Reiseleitung
31.08.2019 - 10.09.2019 3890 €Buchen & Reservieren

Englisch sprechende lokale Reiseleitung
14.09.2019 - 24.09.2019 3740 €Buchen & Reservieren
Flüge:    ab 545 € plus 428 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE:

Rufiji River Camp, Sable Mountain Lodge, Vuma Hill Camp, Ruaha River Lodge, Lazy Lagoon Lodge

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern und Doppelzelten von Hotels, Lodges und permanenten Zeltcamps
Dar Es Salaam Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen
Reiseleitung ab/bis Dar Es Salaam

Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.
Lesen Die die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

Infos

TANSANIA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Mai bis Oktober, Februar (Migration) und März.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen ein Visum, das auch am Flughafen bei Einreise ausgestellt wird.
Flugdauer: 8 - 12 Stunden
Geld: Währung: 1 TZS (Tansanischer Schilling) = 100 Cents. EURO und USD können getauscht werden. Diners Club, MasterCard, Eurocard und Visa werden in größeren Hotels und Lodges akzeptiert.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: In den Küstengebieten Tansanias sowie im tiefer liegenden Binnenland ist es im Allgemeinen ganzjährig tropisch-heiß, während die Temperaturen in den Höhenlagen des nördlichen Landesinneren (Arusha) als eher gemäßigt und damit für Mitteleuropäer als angenehm zu bezeichnen sind. Darüber hinaus wird das Klima im nördlichen Teil des Landes durch 2 Regenzeiten geprägt: eine „kleine“ im November/Dezember, eine „große“ in den Monaten März bis Mai. Südtansania hat nur eine Regenzeit, die von November bis April dauert. Abends kühlt es meist merklich ab, und bei morgendlichen Pirschfahrten kann es sogar recht frisch werden (Ngorongoro-Krater!) mit gelegentlichen Schauern.
Mobiltelefon: GSM 900 und GSM 1800. Der Sende- und Empfangsbereich beschränkt sich auf die Umgebung der größeren Städte. 
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung oftmals durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen. Sie können Ihre Akkus auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen 12-Volt-Adapter für den Anschluss an einen Zigarettenanzünder mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde, während unserer Winter-zeit + 2 Stunden (keine Sommer-/Winterzeit-Umstellung).
Sprache: Die Amtssprache sind Kisuaheli und Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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