Tansania

Safariträume in Serengeti und anderen Tierparadiesen

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN TANSANIA

  • Kleine Gruppe mit 6 -7 Teilnehmern
  • Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung
  • Kilimanjaro, Serengeti, Ngorongoro

Tansania hat großflächige Schutzgebiete bewahrt, in denen Millionen von Tieren geradezu ideale Lebensräume finden. Ihre Safari beginnt am schneebedeckten Kilimanjaro und führt zu den Schutzgebieten am Ostafrikanischen Grabenbruch, dem Tarangire- und Manyara-Nationalpark.

Danach erreichen Sie die Ebenen der Serengeti. Auf der Route liegt auch die Oldupai-Schlucht, die einen interessanten Einblick in die Frühgeschichte der Menschheit vermittelt. Nebenpisten bringen Sie in Gebiete, die sonst selten besucht werden: Moru- und Gol-Kopjes.

Unvergesslich werden die Pirschfahrten im „achten Weltwunder“, dem Ngorongoro-Krater. Bei einer Wanderung am Ndutu-See und bei ausgedehnten Pirschfahrten lernen Sie einen Großteil der Tierwelt kennen. Thomson- und Grantgazellen, Topi- und Kongoni-Antilopen, Giraffen, Zebras, Elefanten und Löwen sind fast täglich zu beobachten. Geparden, Leoparden und Spitzmaulnashörner zählen zu den Höhepunkten.

Bei den Safaris im Februar bleiben Sie einen Tag länger bei Ndutu. Dort sammeln sich um diese Jahreszeit Hunderttausende Weißbartgnus und Zebras, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen.

Programm

PROGRAMM

Tansania Norden

Safariträume in Serengeti und anderen Tierparadiesen

1. Tag: Abflug

Individueller Flug zum Kilimanjaro Airport, Transfer zur Lodge.

2. Tag: Moivaro – Arusha-NP – Moivaro

Tagesausflug zum Arusha-Nationalpark. Sie wandern in Begleitung eines Rangers am Mt. Meru zu einem Wasserfall. Unterwegs sehen Sie Giraffen, Warzenschweine und Schwarzweiße Stummelaffen. Nachmittags schauen Sie sich die Momella-Seen an und fahren hinauf zu dem dicht bewachsenen Ngurdoto-Krater.

3. Tag: Moivaro – Tarangire

Fahrt zum Tarangire-Nationalpark. Schon vor Erreichen des Schutzgebietes fallen die riesigen Baobabs auf. Auf der Strecke zur Lodge sehen Sie sicher schon die ersten Elefanten. Nachmittagspirschfahrt.

4. Tag: Tarangire

Weitere Pirschfahrten im Tarangire. Sie folgen den Pisten entlang des Flusses bis zum Silale-Sumpf. Er grenzt an die Masai-Steppe, aus der die Tiere in den Nationalpark einwandern. Masaigiraffen durchschreiten gemächlich die Savanne, Afrikanische Büffel brechen durch die Büsche und Löwen wärmen sich in der Sonne.

5. Tag: Tarangire – Lake Manyara

Nach dem Frühstück fahren Sie zu Ihrer Unterkunft, die an der Ostafrikanischen Grabenbruchkante liegt. Nachmittags besuchen Sie den Lake-Manyara-Nationalpark. Gleich hinter dem Gate beginnt ein dichter Grundwasserwald, der aus dem Ngorongoro-Massiv gespeist wird. Mächtig erheben sich Feigenbäume, Tamarinden, Kahjaholz- und Rauwolfiabäume. Diademmeerkatzen und Silberwangen-Hornvögel sind hier fast immer zu sehen. Die Pisten führen durch palmenbestandene Grassavanne, auf der Warzenschweine, Impalas, Steppenzebras, Weißbartgnus und Masaigiraffen zu sehen sind. An der Mündung des Simba-Flusses tummeln sich viele Vogelarten wie Weißbrustkormorane, Pelikane, Löffler, Schlangenhalsvögel, Enten- und Reiherarten. Zwischen ihnen wälzen sich genüsslich Flusspferde.

6. Tag: Lake Manyara

Ganztägige Pirschfahrt im Manyara-Nationalpark bis in den südlichen Teil des Schutzgebietes. Dichter Busch und Akazienwälder wechseln mit offenen Grasflächen, Flüsse durchziehen das Gebiet. Hinter dem Endabash-Fluss gibt es bei Maji Moto heiße Quellen.

7. Tag: Lake Manyara – Ndutu

Durch dicht besiedeltes Farmland erreichen Sie das Hochland des Ngorongoro. Dann gehört die Welt den Tieren - die nächsten Tage sind Sie nur in Schutzgebieten unterwegs. Bei der Oldupai-Schlucht halten Sie am Feldmuseum. Es zeigt Funde ausgestorbener Säugetiere und Frühmenschen. Durch offene Savanne erreichen Sie den Ndutu-See. Die Landschaft wirkt hier „urafrikanisch“. Weit ausladende Akazien bilden einen kleinen Wald um den Ndutu- und Masek-See.

8. Tag: Ndutu / Serengeti

Von Februar bis März sammeln sich Hunderttausende Weißbartgnus und Zebras in dem Gebiet zwischen dem Ndutu-See und den Moru-Kopjes, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen. Daher bleiben Sie in diesen beiden Monaten einen ganzen Tag in diesem Gebiet.

Bei den Safaris der anderen Monate ist morgens eine Wanderung am Ndutu-See vorgesehen, danach fahren Sie zu den Gol-Kopjes. Durch den besonderen Schutz dieses Gebietes gelang es, den Geparden ein Rückzugsgebiet zu geben. Sie haben sich an Besucher gewöhnt und lassen sich gut beobachten. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Seronera-Tal der Serengeti.

9. Tag: Serengeti

Vormittags und nachmittags sind Sie auf Pirschfahrten unterwegs. Dabei folgen Sie den mit Palmen und Akazien bestandenen Flussläufen und halten u.a. bei den Flusspferden. Je nach Tierbestand bleiben Sie im Tal oder folgen den Pisten in den Western Corridor bzw. in das nördliche Gebiet von Lobo. Dabei sehen Sie neben Thomson- und Grantgazellen auch Kongonis, Löffelhunde und sicher etliche Löwen. Egal ob Sie sich noch am Ndutu-See oder in der Serengeti befinden: Schauen Sie immer intensiv auf die Äste der Fieberakazien und Leberwurstbäume, dort halten sich gern Leoparden auf.

10. Tag: Serengeti – Ngorongoro

Eine Piste führt zu den Moru-Kopjes. Sie bilden eine Inselwelt aus geschwungenen Hügeln, Tälern und Steinmassiven. In ihnen versteckt liegen Felsmalereien und ein „Musikstein“. Achten Sie auf die Kuppen der Granitfelsen, da dort oft Klippspringer stehen. Am Spätnachmittag wird der Ngorongoro-Krater erreicht.

11./12. Tag: Ngorongoro

Um das Tierparadies des Ngorongoro-Kraters ausgiebig zu genießen, haben wir zwei Tage vorgesehen. Steil windet sich die Piste den Kraterrand hinunter in das kleine afrikanische Paradies. Sie kommen zu Wäldern, Wasserquellen und Sümpfen, zu Flussläufen und schließlich zu dem sodahaltigen Magadi-See. Tausende von Großsäugern und Vögeln leben hier unten. Die Elefanten im Ngorongoro zählen zu den Riesen Ostafrikas und die Löwen haben den Ruf von „Feinschmeckern“. Im Gegensatz zu Artgenossen in anderen Gebieten jagen sie oft am Vormittag. Ein Höhepunkt wird hoffentlich das Sichten von Spitzmaulnashörnern sein.

13. Tag: Ngorongoro – Rückflug

Fahrt in die Randzone des Kratermassivs zum Ngorongoro Farm Haus, in dem wir Ihnen Tageszimmer gebucht haben. Dort haben Sie den Nachmittag zur freien Verfügung. Erst gegen Abend fahren Sie zurück nach Arusha und fliegen heim.

14. Tag: Ankunft

 

Beobachtungsinfos und Bilder:
www.naturgucker.de/arusha
www.naturgucker.de/tarangire
www.naturgucker.de/manyara
www.naturgucker.de/serengeti1
www.naturgucker.de/serengeti2

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Tansania

Safariträume in Serengeti und anderen Tierparadiesen

Privatreise:  zum Wunschtermin ab 4.560 € bei 2 Personen Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    14 Tage / 6 Teilnehmer
   Hotel & Lodge & Zeltlodge

Deutsch sprechende lokale Reiseleitung
09.02.2019 - 22.02.2019 4350 €Buchen & Reservieren
31.08.2019 - 13.09.2019 4535 €Buchen & Reservieren
08.02.2020 - 21.02.2020 4410 €Buchen & Reservieren

Englisch sprechender lokaler Driverguide
14.02.2019 - 27.02.2019 4255 €Buchen & Reservieren
07.09.2019 - 20.09.2019 4365 €Buchen & Reservieren
Einzelunterkunft:   665 €
Flüge:    ab 450 € plus 344 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE:

Mount Meru Game Lodge, Tarangire Sopa Lodge, Kirurumu Manyara Tented Lodge, Ndutu Lodge oder Savanna Camp, Serena Lodge oder Serengeti Savanna Camp, Ngorongoro Sopa Lodge, Ngorongoro Farm House. (Bei den Terminen mit mobilen Zeltcamps schlafen Sie in 2-Personen-Zelten, die Sie selbst auf- und abbauen)

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern und Doppelzelten
Arusha Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Geländefahrzeuge mit Dachluken
Fensterplatz ist garantiert
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen laut Programm
Ausgeschriebene Reiseleitung ab/bis Kilimanjaro Airport

Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

Infos

TANSANIA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Mai bis Oktober, Februar (Migration) und März.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen ein Visum, das auch am Flughafen bei Einreise ausgestellt wird.
Flugdauer: 8 - 12 Stunden
Geld: Währung: 1 TZS (Tansanischer Schilling) = 100 Cents. EURO und USD können getauscht werden. Diners Club, MasterCard, Eurocard und Visa werden in größeren Hotels und Lodges akzeptiert.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: In den Küstengebieten Tansanias sowie im tiefer liegenden Binnenland ist es im Allgemeinen ganzjährig tropisch-heiß, während die Temperaturen in den Höhenlagen des nördlichen Landesinneren (Arusha) als eher gemäßigt und damit für Mitteleuropäer als angenehm zu bezeichnen sind. Darüber hinaus wird das Klima im nördlichen Teil des Landes durch 2 Regenzeiten geprägt: eine „kleine“ im November/Dezember, eine „große“ in den Monaten März bis Mai. Südtansania hat nur eine Regenzeit, die von November bis April dauert. Abends kühlt es meist merklich ab, und bei morgendlichen Pirschfahrten kann es sogar recht frisch werden (Ngorongoro-Krater!) mit gelegentlichen Schauern.
Mobiltelefon: GSM 900 und GSM 1800. Der Sende- und Empfangsbereich beschränkt sich auf die Umgebung der größeren Städte. 
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung oftmals durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen. Sie können Ihre Akkus auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen 12-Volt-Adapter für den Anschluss an einen Zigarettenanzünder mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde, während unserer Winter-zeit + 2 Stunden (keine Sommer-/Winterzeit-Umstellung).
Sprache: Die Amtssprache sind Kisuaheli und Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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