Tansania

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TANSANIA

Reisebausteine für Individualreisen & Verlängerungen

Unsere Reisebausteine sind frei kombinierbar zu Ihrer ganz individuellen Wunschreise.

Bitte lesen Sie hierzu unsere Informationen für Individualreisen. 

Wer unseren Gruppenreisen noch ein weiteres interessantes Ziel hinzufügen oder diese entspannt ausklingen lassen möchte, findet hier ebenfalls Vorschläge für Verlängerung


Arusha-Nationalpark

Der Nationalpark besticht durch seine großartige Lage zwischen den beiden Bergen Meru (4.565 m) und Kilimanjaro (5.896m). Der Mt. Meru liegt innerhalb der Parkgrenzen und kann in einem Tagesausflug bestiegen werden. Vor dem malerischen Hintergrund des Kilimanjaro liegen die Momella-Seen, um die es neben Busch- und Wasserböcken, Rotduckern, Giraffen und Zebras auch sonst eine reiche Tierwelt gibt. Der Ngurdoto-Krater im Südosten wirkt wie eine Mini-Ausgabe des Ngorongoro. In den Bergwäldern gibt es Schwarzweiße Stummelaffen sowie Diadem-Meerkatzen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Hatari Lodge

Beobachtungsinfos und Bilder www.naturgucker.de/arusha

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Gombe-Nationalpark

Der verhältnismäßig kleine, nur 15 km lange und vom Tanganyika-See etwa 3-4 km landeinwärts reichende Nationalpark wurde eigens für die dort lebende östlichste Unterart des Schimpansen eingerichtet. Gombe ist ganzjährig für Besucher geöffnet, die von erfahrenen Rangern zu den Menschenaffen geführt werden. Es ist sehr eindrucksvoll, unsere nächsten Verwandten zum Teil ganz nahe zu erleben, vielleicht sogar beim Gebrauch von Werkzeugen, sie vor allem aber bei ihrem sehr interessanten Sozialleben zu beobachten. Neben Schimpansen gibt es Paviane und Rote Stummel-(Colobus-)Affen (die zum Teil von den Menschenaffen gejagt werden) sowie Buschböcke, Ducker und andere Antilopen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Gästehaus, Gombe Komfort Zeltcamp.

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Katavi-Nationalpark

Der Katavi-Nationalpark liegt in einem südlichen Ausläufer des Rift Valley. Neben großen Büffelherden gibt es viele Elefanten zu sehen, daneben Savannentiere wie Gnus, Zebras, Giraffen sowie Elen- und andere Antilopen. Tüpfelhyänen sind ebenso regelmäßig zu sehen wie Löwen, Flusspferde und Krokodile. Mit Puku (einer Moorantilope) und Sassaby (einer Kuhantilope) leben hier schon Antilopenarten, die sonst eher im südlichen Afrika anzutreffen sind. Wegen der meist recht dichten Vegetation sind die Tiere schwieriger zu beobachten als im Norden des Landes, vor allem sind sie auch nicht so sehr an Fahrzeuge und Menschen gewöhnt.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Chada Komfort Zeltcamp, Katavi Wildlife Komfort Camp, Katuma Katavi Komfort Zeltcamp.

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Kilimanjaro-Besteigung

Eine Besteigung des Kilimanjaro ist keine schwierige Kletterpartie, sondern eine ausgewogene Bergwanderung. Problematisch ist dabei nur die Höhenanpassung, da es auf fast 6.000 Meter geht. Wir empfehlen die Besteigung über die Marangu-Route, da sie einfach zu begehen ist und Sie bei allen Etappenzielen in Berghütten übernachten können.

Sie werden von einem Bergführer begleitet, Ihr Gepäck wird von Trägern übernommen. Sie selbst tragen nur Ihre persönliche Picknick-Verpflegung, warme Sachen, Regenzeug und die Fotoausrüstung. Wenn Sie es uns rechtzeitig wissen lassen, können wir Ihnen dafür auch persönliche Träger an die Seite stellen. Wir haben am 3. Tag einen Brückentag zur Anpassung an die Höhe eingeplant.

1. Tag: Knapp 1.000 m sind zu überwinden. Die erste Etappe ist gut zu laufen, knapp 1.000 Meter geht es hinauf durch einen schönen Bergwald. Kaum ein Sonnenstrahl erreicht hier den Boden, glasklare Bäche plätschern vorbei. Nach 4-5 Stunden erreichen Sie die Mandara-Hütten auf 2.675 m Höhe. Der Blick in die Tiefe ist beeindruckend. Die untergehende Sonne färbt den Horizont rotblau. Mandara-Hütten.

2. Tag: Auf sanft ansteigendem Pfad kommen Sie in das alpine Moor. Es ist ratsam langsam aufzusteigen. So findet sich auch genügend Zeit, die Blumenwelt und die Aussicht zu genießen. In dieser Höhe wachsen Riesenlobelien und mannshohe Senecien. Nach 5-6 Stunden sind Sie an den Horombo-Hütten auf 3.725 m.

3. Tag: Der Tag ist zur Höhenanpassung eingeplant. Sie können eine Wanderung bis 4.300 m unternehmen und kehren zurück auf 3.725 m. Bei der Wanderung passieren Sie eine Felszeichnung, den Zebrarock. Vom Hochplateau aus hat man einen schönen Blick auf den schneebedeckten Uhuru-Gipfel und den zerklüfteten Mawenzi. Horombo-Hütte.

4. Tag: Sie kommen vorbei an kaktusähnlichen Kreuzkraut-Sträuchern und am „ Letzten-Wasser-Strom“. Sie durchqueren eine „Mondlandschaft“ und stehen dann auf dem Sattel. Es wird merklich kälter, und oft weht ein eisiger Wind. Die Schneegrenze ist erreicht. Nur langsam langsam voran geht es die letzten Meter zur Kibo-Hütte auf 4.700 m. Zusätzlich zur „ dünnen“ Luft kommt jetzt noch eine langgezogene Steigung hinzu. Doch der schneebedeckte Gipfel des Kibos ist klar zu sehen und lockt mit seinen blauschimmernden Gletschern. Kibo-Hütte.

5. Tag: Heute beginnt der Gipfelanstieg sehr früh in der Nacht. Der Schnee und die Vulkanasche sind noch gefroren und man kann relativ gut laufen. Bis zur Meyer Cave geht es schon langsam genug, aber danach geht es noch langsamer. Für die Serpentinen auf den 5.715 m hoch gelegenen Gillman‘s-Point benötigen Sie fast 5 Stunden. Dort angekommen erleben Sie einen faszinierenden Sonnenaufgang und haben einen ersten Einblick in den Krater des Kilimanjaro. Gigantisch bauen sich riesige Gletscher auf. Allmählich wird es mit der aufsteigenden Sonne wärmer, und bald ist der Uhuru Peak auf 5895 m erreicht. Um Sie herum Schnee und Gletscher in unglaublichen Formationen - unter Ihnen breitet sich das afrikanische Tiefland aus. Genießen Sie den Blicke eingehend, denn es geht danach zurück nach Horombo.

6. Tag: Abstieg zum Marangu Gate.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 6 Tage / verschiedene Berghütten.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/kilimanjaro

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Mahale-Nationalpark

Der Nationalpark ist etwa dreimal so groß wie Gombe und noch stärker bewaldet. Neben Schimpansen sind Paviane und Stummelaffen zu sehen. Im Tanganyika-See kann man gut schwimmen und schnorcheln, um Buntbarsche zu beobachten.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Gästehaus, Greystroke Zeltcamp.

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Lake-Manyara-Nationalpark

Der Nationalpark erstreckt sich von Norden nach Süden zwischen der 800 m hohen Grabenwand des Rift Valley und dem Manyara-See. Er ist etwa 35 km lang und durchschnittlich nur 4 km breit. Große Flusspferd-Familien suhlen sich in der Nähe des Einflusses des Mto-wa-Mbu in den See. Daneben gibt es eine Fülle von Wasservögeln: Pelikane, Störche und Reiher, Nilgänse und viele andere.

Neben Giraffen, Warzenschweinen und Zebras leben auch etliche Antilopenarten (Impalas, Grant- und Thomson-Gazellen, Busch- und Wasserböcke) sowie Affen (Grüne- und Diadem-Meerkatzen und Anubispaviane) hier.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Lake Manyara Hotel, Lake Manyara Baum Camp, Eunoto Retreat.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/manyara

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Mikumi-Nationalpark

Der von der Hauptstraße Dar es Salaam-Iringa geteilte Nationalpark ist mit seinen großen Savannen und den miombobewaldeten Ausläufern der Uluguru-Berge nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch recht tierreich. Berühmt sind die großen, bis 1.500 Tiere umfassenden Büffelherden. Neben den „üblichen“ Savannentieren leben hier Große Kudus und Rappenantilopen, Leoparden, Geparden und Afrikanische Wildhunde.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Mikumi Wildlife Lodge, Foxes Safari Komfort Zeltcamp, Vuma Hills Komfort Zeltcamp.

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Mikomazi-Nationalpark

Das Wildreservat ist mit 3.700 km² die Fortsetzung des kenianischen Nationalparks Tsavo West, so dass Landschaft (Buschsavanne) und Tierwelt sehr ähnlich sind. Von 300 m Höhe reicht es bis auf 1.600 m. Neben den „üblichen“ Tierarten wie Elefanten, Büffeln, Giraffen, Zebras und Antilopen des Tsavo-Ökosystems gibt es hier unter anderem auch Gerenuks (Giraffengazellen) sowie Kleine Kudus zu sehen. Neben Nashörnern, die aus Südafrika eingeflogen wurden, wird auch die Wiederansiedlung anderer Tierarten (z.B. von Wildhunden) erwogen. Das Reservat kann auch zu Fuß erkundet werden.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Babus Komfort Zeltcamp.

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Ngorongoro-Krater-Schutzgebiet

Ein in der Welt einmaliges Naturschauspiel bietet der etwa 16 x 20 km messende Ngorongoro-Krater. Schon der Blick vom 2.300 m hohen Kraterrand ist atemberaubend, doch die Fülle der auf dem Kraterboden lebenden Tiere ist es noch mehr. Durch die täglich vorbeifahrenden Fahrzeuge sind Spitzmaul-Nashörner, Löwen, Gnus, Zebras, Büffel, (wenige) Elefanten und Gazellen sehr vertraut und oft auf wenige Meter Abstand zu sehen. Manchmal legen sich sogar Löwen in den Schatten von Geländewagen.

An zwei Stellen im Schutzgebiet (Hippo-Pools und Lerai Forest) darf für Picknick (Vorsicht vor räuberischen Milanen!) und zum Besuch von Toiletten ausgestiegen werden. Am südlichen Kraterrand sind regelmäßig Elen-Antilopen zu sehen. Zwergflamingos und viele andere Wasservögel besiedeln den See.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Wildlife Lodge, Serena Lodge, Sopa Lode, Crater Lodge, Ndutu Lodge.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/ngorongoro

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Ruaha-Nationalpark

Der zweitgrößte Nationalpark Tansanias ist auch landschaftlich sehr reizvoll. Neben Steilwänden des Rift Valley gibt es vor allem im Osten eine Miombo-Baumsavanne mit Schirmakazien und Baobabs. In der Trockenzeit zieht der Ruaha-Fluss viele Tiere an, insbesondere Elefanten und Büffel, aber auch Gnus, Zebras, Giraffen und die weite Palette der Savannenarten (z.B. ist hier die südlichste Verbreitung der Grant-Gazellen). Auch Große und Kleine Kudus und Elenantilopen sind hier gelegentlich zu sehen, es gibt Pferde- und Rappenantilopen.

An einigen Stellen des Flusses sind Flusspferde und Krokodile gut zu beobachten. Neben Löwen, Leoparden und Geparden (sehr selten zu sehen) gibt es viele Schabrackenschakale und Tüpfelhyänen sowie auch Afrikanische Wildhunde. Die Vogelwelt ist mit rund 450 Arten ebenfalls bemerkenswert.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 3 – 4 Tage / Ruaha River Lodge, Tandala Komfort Zeltcamp.

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Rubondo-Island-Nationalpark

Der Insel-Nationalpark (20 km x 5 km) im Victoriasee verdankt seine Entstehung einer Initiative Bernhard Grzimeks, der dort u.a. Nashörner und (Zoo-)Schimpansen auswildern ließ. Besonders gut zu beobachten sind hier vor allem Sitatunga-Antilopen. Da es keine Raubtiere auf der Insel gibt, sind die Tiere verhältnismäßig wenig scheu. Die Wildnis-Erfahrung auf Rubondo unterscheidet sich also grundlegend von der in anderen, meist nur mit Fahrzeugen zu erkundenden Nationalparks.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Rubondo Island Camp.

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Selous-Wildreservat

Das Selous Game Reserve ist mit 52.000 km² das größte Naturschutzgebiet Afrikas und wurde 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Neben Fahrten mit Geländewagen gibt es auf dem Rufiji-Fluss Bootsfahrten zu Flusspferden und Krokodilen, bei denen Sie immer auch bunte Kingfischer beobachten können.

Neben Gnus und Zebras leben hier Rappenantilopen, Wasser- und Buschböcke, Elen- und Sitatunga-Antilopen, Warzenschweine und ein guter Bestand Afrikanische Wildhunde. Obwohl die Tiere nicht so gut an Touristen gewöhnt sind wie in den nördlichen Nationalparks, sind die Beobachtungsmöglichkeiten ausgezeichnet.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 1 – 2 Tage / Rufiji River Camp, Selous Safari Camp, Beho Beho Camp, Sandriver Camp, Mbega Camp, Selous Sable Mountain Lodge.

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Serengeti-Nationalpark

Die Serengeti gehört zu den populärsten Reservaten der Welt. Neben Leoparden sind Löwen mit Sicherheit zu sehen, Geparden mit großer Wahrscheinlichkeit. Beherrscht wird die Szenerie aber von den Riesenherden von Weißbartgnus: mehr als eine Million leben im Nationalpark und wandern mit den Regenfällen regelmäßig von den Nabi Hills im Südosten zum Mara-Fluss im Norden, dann nach Westen bis zum Victoriasee und dem Gebiet am Grumeti-Fluss und – für die Geburten der Kälber Anfang des Jahres – wieder nach Osten. Begleitet werden sie von Zebras (mehr als 200.000).

Daneben gibt es viele Topi- und Kongoni-Antilopen, Grant- und Thomsongazellen, Masai-Giraffen und Büffel, um nur die wichtigsten Huftierarten zu nennen, Elefanten vorwiegend im Norden, Flusspferde (und riesige Krokodile) eher im Westen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 – 4 Tage / Seronera Lodge, Serena Lodge, Mbuzi Mawe Komfort Zeltcamp, Kusini Komfort Zeltcamp, Kirawira Komfort Zeltcamp.

Beobachtungsinfos und Bilder:

www.naturgucker.de/serengeti1
www.naturgucker.de/serengeti2

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Tarangire-Nationalpark

Neben riesigen Flächen von Baumsavanne gibt einen großen Bestand an prächtigen Baobabs und in den Niederungen des Tarangire-Flusses etliche Sumpfflächen. Außer den üblichen Tieren der Masai-Savanne (insbesondere Gnus, Zebras, Elefanten sowie Giraffen) leben hier auch einige seltener zu sehende Antilopen wie Kleine Kudus und Oryx-Antilopen. Wegen der großen Menge an möglichen Beutetieren gibt es auch einen sehr guten Löwenbestand sowie Leoparden und Geparden.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 2 Tage / Tarangire Safari Lodge, Sopa Lodge, Olivers Komfort Zeltcamp, Swala Komfort Zeltcamp.

Beobachtungsinfos und Bilder >> www.naturgucker.de/tarangire

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Udzungwa-Nationalpark

Der kleine Nationalpark wurde vor allem zur Erhaltung der letzten Bergregenwälder gegründet. Von etwa 250 m bis über 2000 m Höhe zeigt das Reservat eine eindrucksvolle Urwald-Vegetation und kann nur zu Fuß und in Begleitung von Rangern erkundet werden. Neben einer eigenen Unterart des Roten Stummelaffen sowie Mangaben und Meerkatzen sind gelegentlich Ginsterkatzen zu sehen.

Empfehlenswerter Aufenthalt: Ein Tagesausflug vom Mikumi Nationalpark.

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Sansibar

Die Insel im Indischen Ozean bietet beste Möglichkeiten für einen Badeurlaub nach der schönen Safari. Zumindest eine Nacht sollten Sie in oder zumindest in der Nähe bei der Altstadt verbringen, um vom Hotel aus durch die "Stonetown" der Altstadt bummeln zu können. Die kleinen Gassen führen zu exotischen Gewürzläden, Souvenirläden, unendlich vielen Restaurants und Kaffeehäusern.

Sie können sich vor Ort auch einen Ausflug zum Prison Island arrangieren lassen, auf dem es noch einige Exemplare der Riesenschildkröten zu sehen gibt. Es lohnt auch eine kurze "Gewürztour" zu verschiedenen Plantagen und ein halbtägiger Ausflug zum Jozani Wald, in dem die Roten Stummelaffen leben.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte: 3– 4 Tage / Serena Inn, Breezes Beach Club, Mnemba Island, Chumbwe Island.

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Lazy Lagoon Island

Wer nach einer Safari einfach nur Ausspannen möchte ohne großes Programm und Rummel ist auf dieser kleinen Privatinsel genau richtig. Es gibt nur eine Lodge und ansonsten Sonne, Strand und Meer.

1. Tag: Dar Es Salaam - Lazy Lagoon Island
Transfer von Dar Es Salaam nach Bagamoyo. Von dort aus fahren Sie mit dem Boot auf die traumhafte Insel.

2./3. Tag: Lazy Lagoon
Zur freien Verfügung am Indischen Ozean. Sie können ausspannen, schnorcheln oder zu einem Mangrovenwald wandern.

4. Tag: Lazy Lagoon Island - Dar Es Salaam
Transfer zurück nach Dar Es Salaam.

Preis pro Person im Doppelzimmer: 630 €
Einzelzimmerzuschlag: 165 €

Eingeschlossene Leistungen: alle genannten Transfers, Übernachtungen im Doppelzimmer, Vollpension
Nicht enthaltene Leistungen: Trinkgelder

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Anfrage Infos

TANSANIA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Mai bis Oktober, Februar (Migration) und März.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen ein Visum, das auch am Flughafen bei Einreise ausgestellt wird.
Flugdauer: 8 - 12 Stunden
Geld: Währung: 1 TZS (Tansanischer Schilling) = 100 Cents. EURO und USD können getauscht werden. Diners Club, MasterCard, Eurocard und Visa werden in größeren Hotels und Lodges akzeptiert.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: In den Küstengebieten Tansanias sowie im tiefer liegenden Binnenland ist es im Allgemeinen ganzjährig tropisch-heiß, während die Temperaturen in den Höhenlagen des nördlichen Landesinneren (Arusha) als eher gemäßigt und damit für Mitteleuropäer als angenehm zu bezeichnen sind. Darüber hinaus wird das Klima im nördlichen Teil des Landes durch 2 Regenzeiten geprägt: eine „kleine“ im November/Dezember, eine „große“ in den Monaten März bis Mai. Südtansania hat nur eine Regenzeit, die von November bis April dauert. Abends kühlt es meist merklich ab, und bei morgendlichen Pirschfahrten kann es sogar recht frisch werden (Ngorongoro-Krater!) mit gelegentlichen Schauern.
Mobiltelefon: GSM 900 und GSM 1800. Der Sende- und Empfangsbereich beschränkt sich auf die Umgebung der größeren Städte. 
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung oftmals durch Generatoren erfolgt: Es kann zu Schwankungen und Stromausfällen kommen. Sie können Ihre Akkus auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen 12-Volt-Adapter für den Anschluss an einen Zigarettenanzünder mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde, während unserer Winter-zeit + 2 Stunden (keine Sommer-/Winterzeit-Umstellung).
Sprache: Die Amtssprache sind Kisuaheli und Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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