Südafrika

Walbeobachtungen, Blütenpracht und Kalahari-Löwen

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN SÜDAFRIKA

  • Kleine Gruppe mit 6 - 7 Teilnehmern
  • Deutsche Reiseleitung oder Deutsch sprechender Fahrer
  • Wale, Botanik und Safari

Ausgangspunkt der Reise ist die Traumstadt Kapstadt mit ihrem imposanten Tafelberg, einer Kolonie von Brillenpinguinen und dem Kap der Guten Hoffnung. Danach steigern sich die kontrastreichen Erlebnisse noch: Sie unternehmen eine Bootsfahrt zur Beobachtung von Südlichen Glattwalen, sehen Buntböcke, durchfahren Blumenwiesen mit einzigartiger Blütenpracht und wandern in der ursprünglichen Wildnis der Cedarberge.

Den nördlichsten Punkt der Safari erreichen Sie im selten besuchten Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark. Dort halten Sie nach dem Spießbock „Gemsbok” Ausschau, suchen nach Braunen Hyänen, Geparden und den schwarzmähnigen Kalahari-Löwen.

Tipp:
Für Reisegäste mit größerem botanischem Interesse bieten wir auch eine rein botanische Studienreise durch Südafrika an.

Programm

PROGRAMM

Südafrika Westen

Walbeobachtungen, Blütenpracht und Kalahari-Löwen

1. Tag: Abflug

Individueller Abflug nach Kapstadt am Abend.

2. Tag: Kapstadt

Ankunft in Kapstadt und Fahrt zum Gästehaus. Nachmittags machen Sie einen Ausflug zum Tafelberg.

3. Tag: Kapstadt

Auf schöner Küstenstraße gelangen Sie zu der großen Brillenpinguinen-Kolonie. Es ist die einzige Pinguinart Afrikas. Danach fahren Sie hinaus zum Kap der Guten Hoffnung.

4. Tag: Kapstadt – Hermanus – De Hoop

Entlang der Küste erreichen Sie Hermanus, wo Sie an einer Walbeobachtungsfahrt mit dem Boot teilnehmen. Dabei gelangen Sie bis auf wenige Meter an die Südlichen Glattwale heran. Am Nachmittag fahren Sie weiter zum De-Hoop-Naturreservat.

5. Tag: De-Hoop-Naturreservat

Das De-Hoop-Naturreservat bezaubert mit großflächiger Kapheide, riesigen Proteen, schönen Lilien und weiß leuchtenden Callas. Am Indischen Ozean erstrecken sich prächtige Dünen vor langen Sandstränden. Ihnen vorgelagert sind flache Buchten, die von Südlichen Glattwalen als Paarungs- und Wurfplätze bevorzugt werden. Im Hinterland des Schutzgebietes werden Sie Paradieskraniche, Kap Bergzebras, Elenantilopen und Buntböcke finden.

6. Tag: De Hoop - West-Coast-Nationalpark

Sie fahren durch das Breede River Tal zu einem Weingut. Anschließend durchqueren Sie die ersten Mittagsblumenwiesen auf dem Weg zum West-Coast-Nationalpark, wo Sie auch übernachten.

7. Tag: West-Coast-NP - Lamberts Bay

Ausflug zum West-Coast-Nationalpark. Sie folgen einem Rundweg durch das Postberg Naturreservat, welches nur während der Blumenzeit für Besucher zugänglich ist. Dort bekommen Sie einen ersten Eindruck von der Blumenpracht. In den riesigen Blumenwiesen, die in verschiedenen Farben leuchten, stehen Streifengnus, Bergzebras und Springböcke. Am Nachmittag fahren Sie weiter gen Norden. In Elands Bay schauen Sie sich den Verlorenvlei und die Bushmann-Felszeichnungen an.

8. Tag Lamberts Bay - Niewoudtville

Wenn das Meer ruhig ist, können Sie auf einem Deich bis zu der Kolonie der Kaptölpel gehen. Andernfalls werden Sie die Vögel mit dem Fernglas vom Ufer aus beobachten. Danach verlassen Sie die Meeresregion und gelangen über steile Gebirgspässe in die Cedarberge, eine der ursprünglichsten Bergwildnisse Südafrikas. Auf einfachen Pisten fahren Sie durch eine von Wind, Regen und Frost malerisch verwitterte Landschaft. Raue Sandsteinformationen wechseln sich mit lieblichen grünen Tälern ab. Sie wandern unterwegs zu Steinskulpturen, schauen sich Bushmann-Felszeichnungen an und fotografieren rot leuchtende Königsproteen.

9. Tag: Niewoudtville, Namaqualand

Dieser Tag ist ganz den unglaublich schönen Blumenwiesen mit ihren bunten Astern und Mittagsblumen gewidmet. Alle paar Kilometer erblühen sie in anderen Farben. Auch imposante Wälder mit Köcherbäumen werden Sie sehen.

10. Tag: Niewoudtville – Augrabies

Sie erreichen die Gesteinswüstenlandschaft an den Augrabies-Wasserfällen. Fast 200 Meter stürzt der Oranje-Fluss durch eine Granitfelsformation in eine tiefe Schlucht.

11. Tag: Augrabies – Kgalagadi

Durch die nördliche Karoo gelangen Sie zum Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark. Er entstand durch eine grenzüberschreitende Zusammenlegung des Kalahari Gemsbok National Park/Südafrika und des Gemsbok National Park/Botswana. Seine roten Dünen und Salzpfannen bilden hier eine einzigartige Landschaft.

12. – 14. Tag: Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark

Fahrten entlang der Trockenflussbetten des Auob und des Nossob. Sie führen sehr selten Oberflächenwasser, doch hat sich die Tierwelt gut an die ariden Verhältnissse angepasst. Zudem wurden viele mit Windrädern und Solarpumpen betriebene Wasserstellen errichtet. Zu ihnen kommen Oryxantilopen, Springböcke, Spießböcke ("Gemsbok"), Streifengnus, Strauße und zahlreiche Vögel, darunter lärmende Flughühner. Dies ist eine der besten Gegenden der Welt, um Geparden bei der Jagd zu beobachten. Auf einer Nachtsafari suchen Sie nach Kalahari-Löwen und Braunen Hyänen.

15. Tag: Kgalagadi-Transfrontier – Upington

Vormittag Exkursion bis zum Gate. Nachmittags fahren Sie nach Upington.

16. Tag: Abflug von Upington
17. Tag: Ankunft
Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Südafrika

Walbeobachtungen, Blütenpracht und Kalahari-Löwen

Privatreise:  zum Wunschtermin Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Grupprenreise: 17 Tage / 6 - 7 Teilnehmer
Gästehaus & Bungalow

Deutsche Reiseleitung Stefan Kohrs

Stefan Kohrs ist Biologe und Ozeanologe

21.08.2019 - 06.09.2019 2890 €Buchen & Reservieren
Flüge:    ab 630 € plus 325 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE:

La Roche Gästehaus, De Hoop Nationalpark Bungalow, Friday Island Beach House, Van Ryns Guesthouse, Kgalagadi Lodge, Twee Rivieren Bungalow, Mata Mata Bungalow, Kalahari Tented Camp, Kalahari Trails Camp, River Bank Lodge

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern  
Kapstadt und Upington Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen laut Programm
Fensterplatz im Wagen
Reiseleitung ab Kapstadt bis Upington

Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein.
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

Infos

SÜDAFRIKA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  August bis Oktober (weniger Regen, Tiere konzentrieren sich an Wasserlöchern).
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 11 - 13 Stunden
Geld: Währung: 1 ZAR (Südafrikanischer Rand) = 100 Cents. EURO können in den meisten Hotels umgetauscht werden. Eurocard, MasterCard, American Express, Diners Club und Visa sind weithin gebräuchlich. Nicht alle Einrichtungen akzeptieren Kreditkarten: beispielsweise kann man an Tankstellen nicht damit bezahlen. EC-Karten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an Geldautomaten in größeren Städten benutzt werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Da Südafrika südlich des Äquators liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Im Kapland dominiert warmgemäßigtes Klima mit Winterregen (April bis September), ansonsten subtropisches Klima mit Sommerregen (Oktober bis März). Die Winter sind allgemein mild; in den Hochebenen kann es recht kühl werden, in den Bergen am Kap und um Natal kann Schnee fallen.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das Mobilfunknetz erstreckt sich auf die meisten städtischen Gebiete. 
Netzspannung: Die Spannung beträgt 250 V / 50 Hertz in Pretoria und 220-230 Volt / 50 Hertz in allen übrigen Landesteilen. Adapter für die südafrikanischen dreipoligen Stecker können vor Ort erworben werden. Sie können Ihre Akkus aber auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit besteht Zeitgleichheit, während unserer Winterzeit gilt + 1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist neben einheimischen Dialekten auch Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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