Südafrika

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SÜDAFRIKA 

Reisebausteine für Individualreisen & Verlängerungen

Unsere Reisebausteine sind frei kombinierbar zu Ihrer ganz individuellen Wunschreise.

Bitte lesen Sie hierzu unsere Informationen für Individualreisen.

Wer unseren Gruppenreisen noch ein weiteres interessantes Ziel hinzufügen oder diese entspannt ausklingen lassen möchte, findet hier ebenfalls Vorschläge für Verlängerungen.


Augrabies

Mitten in einer bizarren Gesteinswüstenlandschaft gibt es die Augrabies-Wasserfälle. Fast 200 Meter stürzt hier der Oranje-Fluss durch eine Granitfelsformation in eine tiefe Schlucht. Ein großartiges Naturschauspiel, das unbedingt einen Besuch lohnt.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 1 Tag.

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Conservation Corporation Africa - &beyond

Unter dem vielversprechenden Name „Conservation Corporation Africa“ begann ein praktizierter Ökotourismus der Fierma die nun in &beyond umbenannt wurde. Die Idee dazu wurde 1991 auf einem Farmgelände in KwaZulu-Natal geboren, als die Besitzer begannen, der Natur ihr Land zurückzugeben und Wildtiere anzusiedeln. Die finanzielle Absicherung erreichten sie unter anderem durch Besucher. Später wurde das Konzept ausgebaut, mehr und mehr Farmer beteiligten sich und es entstand das Phinda Private Game Reserve. Mittlerweile hat CCA stark expandiert, ist aber seinem ursprünglichen Vorsatz, der Bewahrung natürlicher Lebensräume Afrikas, treu geblieben. Umliegende Dorfgemeinschaften werden in die Projekte eingebunden, ihre Bewohner bekommen Arbeitsplätze. Schulen und Krankenhäuser werden aus den Einnahmen finanziert.

Alle Unterkünfte der CCA Camps sind aus natürlichen Materialien gebaut und fügen sich gut in die Landschaft ein. Pirschfahrten werden in offenen Safariwagen von gut ausgebildeten Driverguides durchgeführt. Erfahrene Guides gehen mit den Gästen, in Begleitung bewaffneter Ranger, auf Fuß-Safari. Nach Einbruch der Dunkelheit gibt es auch Nachtfahrten; selbstverständlich so, dass die Tiere möglichst wenig gestört werden.

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De Hoop

Das De-Hoop-Naturreservat bezaubert mit großflächiger Kapheide, riesigen Proteen, schönen Lilien und weiß leuchtenden Callas. Am Indischen Ozean erstrecken sich prächtige Dünen vor langen Sandstränden. Ihnen vorgelagert sind flache Buchten, die von Südlichen Glattwalen als Paarungs- und Geburtsplätze bevorzugt werden. Im Hinterland des Schutzgebietes können Sie Paradieskraniche, Kap-Bergzebras und Buntböcke anschauen – seltene Charaktertiere Südafrikas.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 1 Tag.

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Drakensberge

In den Drakensbergen gibt es das Giant‘s-Castle-Wildreservat, eine schöne Landschaft mit vielen Felsüberhängen und Höhlen, die den Ureinwohnern als Wohn- und Schutzraum dienten. Auf der Fahrt sehen Sie wahrscheinlich Bärenpaviane, Blessböcke und Paradieskraniche. Das Gebiet in der Nähe der riesigen Basaltberge Giant‘s Castle besitzt ein gutes Netz an Wanderwegen. Sie führen durch üppigen Galeriewald, über Heiden und Bergwiesen. Unterwegs sollten Sie nach Bergriedböcken, Klippspringern und Elenantilopen Ausschau halten. Interessant ist auch ein Besuch der Main Cave, wo San-Felszeichnungen von der Lebensweise der Buschmann-Ureinwohner erzählen.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 - 4 Tage.

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Hluhluwe & Umfolozi

Im Zululand gibt es ein Doppelreservat, das durch die Rettung der einst sehr bedrohten Breitmaulnashörner bekannt wurde und noch immer den weltweit größten Bestand dieser bis zu drei Tonnen schweren Giganten aufweist. Sie leben in kleinen Haremsgruppen und sind weniger aggressiv als die anderen Nashornarten, so dass man sich ihnen auch zu Fuß nähern kann. Neben Pirschfahrten gibt es in Umfolozi deshalb auch Wanderungen in Begleitung von Rangern. Außer den Breitmaul-Nashörnern leben dort auch die kleineren Spitzmaul-Nashörner sowie viele Nyala-Antilopen, Streifengnus, Elefanten, Löwen und Büffel.

Das Hluhluwe-Schutzgebiet ist mit Umfolozi durch einen Korridor verbunden. Von erhöhten Beobachtungsplattformen an Wasserlöchern aus sind die Tiere in Ruhe zu beobachten. Daneben gibt es wieder Pirschfahrten und „Game Walks“ mit Rangern. Man erfährt dabei einiges über das Spurenlesen, lernt Bäume kennen, bestimmt Vögel und pirscht sich auch an größere Tiere heran.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 - 4 Tage.

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Kruger

Der Kruger-Nationalpark ist nicht nur eines der ältesten, sondern – mit 20.000 km² - auch eines der größten Schutzgebiete der Welt. Die Ausflüge in diesem Reservat sind immer absolute Höhepunkte jeder Südafrika-Reise. Seine Landschaft ist überaus vielfältig. Offene Grassavannen, dichter Akazienbusch, mit Baobabs bestandene Trockengebiete und Galeriewälder mit riesigen Feigenbäumen bilden die Hauptvegetationszonen.

Sie bieten Lebensraum für Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Steppenzebras, Büffel, Streifengnus, Rappenantilopen, Große Kudus, Impalas, Wildhunde, Leoparden, Löwen und Schakale. An Flussläufen gibt es Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vögel.

Unbedingt nutzen sollte man die Möglichkeit, an einer Nachtpirsch teilzunehmen. Das Dunkel wird mit Scheinwerfern abgesucht, bis reflektierende Augenpaare die Tiere verraten. Dabei sind Nachtschwalben, Eulen, Ginsterkatzen, Buschbabys und viele andere nachtaktive Tiere, oftmals auch Leoparden, zu sehen.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 4 - 6 Tage.

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Kalahari Gemsbok

Durch die trockene Karoo gelangen Sie zum Kalahari-Gemsbok-Nationalpark, der mittlerweile in „Kgalagadi-Transfrontier-Park“ umbenannt wurde. Seine roten Dünen und Salzpfannen bilden hier eine einzigartige Landschaft. Sie folgen den Pisten entlang der Täler der Flüsse Auob und Nossob, die nur sehr selten Oberflächenwasser führen.

Die Tierwelt hat sich hervorragend an diese ariden Bedingungen angepasst. Zudem wurden viele mit Windrädern und Solarpumpen betriebene Wasserstellen errichtet. Zu ihnen kommen Oryxantilopen, Springböcke, Streifengnus, Strauße und zahlreiche Vögel, darunter lärmende Flughühner. Schwieriger wird das Auffinden der Kalahari-Löwen und der Braunen Hyänen. Recht gut sind die Chancen dafür bei einer Nachtsafari.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 - 4 Tage.

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Kwandwe

Kwandwe liegt in der malariafreien Provinz “Ost-Kap” und mitten in der weltberühmten Gartenroute. 20.000 Hektar Farmland am Großen Fish River wurden mit afrikanschen Wildtieren besiedelt. Dazu gehören beide Nashornarten, Büffel, Elefanten und auch Löwen. Der Name bedeutet „Platz des Blauen Kranichs“ und bezieht sich auf den südafrikansichen Wappenvogel, den Paradieskranich, von dem es einen guten Bestand hier gibt.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 Tage.

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Madikwe

Das Madikwe Wildreservat gehört zu den jüngeren Park-Gründungen in Südafrika. Es umfasst 60.000 Hektar Busch- und Grasebenen mit einzelnen Inselbergen an der Grenze nach Botswana. Besonders bekannt geworden ist es bei Besuchern durch die guten Chancen, Wildhunde beobachten zu können. Weitere interessante Tiere sind Elefanten, Breit- und Spitzmaul-Nashörner, Büffel, Giraffen, Zebras und eine Vielzahl von Antilopen.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 Tage.

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Ndumo

Das Ndumo Game Reserve liegt westlich des Tembe Elephant Parks an der Grenze zu Mosambik. Es ist sehr entlegen, doch macht die Schönheit des 10.000 Hektar großen Parks einen Besuch lohnenswert. Die Flüsse Usutho im Norden und Pongola im Osten sorgen für umfangreiche Feuchtgebiete, Seen und Pfannen, malerisch gesäumt von Feigen- und Fieberbäumen. Zwischen den Feuchtgebieten erstreckt sich hauptsächlich Grasland, sandiges Akazien-Buschland und Wald.

In den Seen und Sümpfen leben viele Flusspferde und Krokodile. Neben Büffeln, Giraffen, Breit- und Spitzmaul-Nashörnern gibt es zahlreiche Antilopen-Arten. Herausragend ist der Vogelreichtum in Ndumo. Über 420 Arten wurden hier registriert, vor allem auch Wasservögel.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 Tage.

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Ngala

Ngala - das Wort bedeutet “Löwe” - war das erste private Safari-Reservat im weltberühmten Kruger-Nationalpark. Mit exklusiven Fahrtrechten in fast 15.000 Hektar dieser tierreichen Landschaft bietet es eine außergewöhnliche Safari-Erfahrung. Von einer klassischen Safari-Lodge ebenso wie von einem luxuriösen Zeltcamp aus bietet es auch Fußsafaris, selbst zu Großtieren wie Elefanten, Nashörnern, Büffeln und Löwen.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 Tage.

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Phinda

Phinda grenzt an den Greater St. Lucia Wetland Park, ein Weltnaturerbe, und umfasst 15.000 Hektar unberührte Wildnis in großer Vielfalt. Phinda - das Wort bedeutet auf Zulu „die Rückkehr“ - ist das Flaggschiff der Wildschutz-Programme von Conservation Corporation Africa (CC Africa) und ein Vorbild für den Ökotourismus überhaupt.

Das Reservat bietet eine breite Palette an Wild. Dazu gehören Löwen, Nashörner, Büffel, Elefanten, Giraffen und anderes Großwild. Alle vier Lodges sind eine gute Basis, um die zweimal täglich stattfindenden Pirschfahrten in offenen Geländewagen zu genießen sowie geführte Buschwanderungen, Bootsfahrten und Kanufahren auf dem Mzinene River. Dazu werden Nachtfahrten angeboten.

Empfehlenswerter Aufenthalt: 2 Tage.

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Anfrage Infos

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Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  August bis Oktober (weniger Regen, Tiere konzentrieren sich an Wasserlöchern).
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 11 - 13 Stunden
Geld: Währung: 1 ZAR (Südafrikanischer Rand) = 100 Cents. EURO können in den meisten Hotels umgetauscht werden. Eurocard, MasterCard, American Express, Diners Club und Visa sind weithin gebräuchlich. Nicht alle Einrichtungen akzeptieren Kreditkarten: beispielsweise kann man an Tankstellen nicht damit bezahlen. EC-Karten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an Geldautomaten in größeren Städten benutzt werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Da Südafrika südlich des Äquators liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Im Kapland dominiert warmgemäßigtes Klima mit Winterregen (April bis September), ansonsten subtropisches Klima mit Sommerregen (Oktober bis März). Die Winter sind allgemein mild; in den Hochebenen kann es recht kühl werden, in den Bergen am Kap und um Natal kann Schnee fallen.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das Mobilfunknetz erstreckt sich auf die meisten städtischen Gebiete. 
Netzspannung: Die Spannung beträgt 250 V / 50 Hertz in Pretoria und 220-230 Volt / 50 Hertz in allen übrigen Landesteilen. Adapter für die südafrikanischen dreipoligen Stecker können vor Ort erworben werden. Sie können Ihre Akkus aber auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit besteht Zeitgleichheit, während unserer Winterzeit gilt + 1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist neben einheimischen Dialekten auch Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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