NAMIBIA

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN NAMIBIA

  • Kleine Gruppe mit 6 - 7 Teilnehmern
  • Deutsche Reiseleitung
  • Kaokoveld, Damaraland, Etoscha NP

Eine Tour mit zeitweiligem "Expeditions-Charakter", die sich speziell dem Damaraland und dem Kaokoveld und somit dem Lebensraum der Ovahimba-Nomaden widmet. Wir führen Sie in die entlegensten und ursprünglichsten Ecken des nordwestlichen Namibias.

Mit dem Allradwagen fahren Sie durch zuklüftete Täler und sandige Flussbetten, bestaunen Tafelberge und genießen spektakuläre Aussichten und mittendrin begegnen Sie sicher Wüstenelefanten, Giraffen oder Spitzmaulnashörnern.

Nach Sand- und Gerölllandschaften erreichen Sie die Epupa-Fälle des Kunene-Flusses im äußersten Norden des Landes - eine immergrüne Oase für die Tiere.

Den Abschluss der Reise bildet der Besuch des tierreichen Etoscha-Nationalparks, an dessen Wasserstellen sich das reiche Tierleben entspannt beobachten lässt.

Programm

PROGRAMM

Namibia Kaokoland

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

1. Tag: Individueller Abflug am Abend
2. Tag: Windhoek – Erongo

Ankunft in Windhoek. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fahren Sie Richtung Westen zu einer Lodge, die am Rande der Namib-Wüste liegt.

3. - 5. Tag: Damaraland

Fahrt nach Westen über ein Labyrinth von zerklüfteten Tälern zum Ugeb. Sein „Flussbett“ ist sehr sandig, die Nebenarme sind von Bäumern und Sträuchern gesäumt. Hier bestehen gute Chancen, auf Wüstenelefanten zu treffen. Weiter nördlich geht es auf einer Allradstrecke zu einem Hochplateau mit einem fantastischen Ausblick auf die typischen roten Tafelberge. Erst beim „Verbrannten Berg“ treffen Sie wieder auf eine Straße. Sie besichtigen auch die Felsmalereien bei Twyvelfontein und erreichen die Palmenoase Palmwag.

Der Fahrtverlauf der Tage 3 bis 9 ist abhängig von den aktuellen Streckenverhältnissen.

6. - 9. Tag: Kaokoland

Von Sesfontein geht es auf „Offroad-Strecken“ und durch zahlreiche Sandpassagen bis ins Trockenrivier des Hoanib. Verschiedene Antilopen, Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner oder Wüstenelefanten könnten Ihnen begegnen. Unterwegs nächtigen Sie an geeigneter Stelle mitten in der Wildnis.

Am Horausib gibt es wieder ganzjährig fließendes Wasser: Entsprechend reich ist die Tierwelt. Weiterfahrt parallel zur Skelettküste. Selbst im flachen Wüstengelände können Sie auf Springböcke, Oryxantilopen sowie Strauße treffen. Wo ein Bohrloch permanente Wasserversorgung garantiert, hat sich eine Ovahimba-Sippe mit ihrem Vieh für mehrere Monate im Jahr niedergelassen.

Weiterfahrt nach Norden durch bergiges Gelände, in dem auch Löwen leben. Auf der Fahrt gibt es Gelegenheit, mit den Ovahimba in Kontakt zu kommen. Von Kaoko Otavi bis Opuwo wird die Streckenführung dann wieder besser.

10. Tag: Opuwo – Epupa

Weiterfahrt durch das Kaokoland mit zahlreichen Stopps bis zum Kunene-Fluss.Nach der Fahrt durch die Halbwüste erwartet Sie eine Oase: An den Epupa-Wasserfällen bilden riesige Baobabs und Makalani-Palmen einen dichten grünen Vegetationsgürtel.

11. Tag: Epupa

Wanderung entlang der Epupa-Fälle. Hier stürzt der Kunene in vielen kleinen Stufen 40 m tief in eine Schlucht. Heute erklärt Ihnen auch ein ortskundiger Führer die Traditionen der Himba.

12. Tag: Epupa – Etoscha

Fahrt in den Westteil des Etoscha-Nationalparks. Im Zentrum des Schutzgebiets liegt die Etoscha-Pfanne, wo permanente Wasserstellen die Tiere anlocken.

13. Tag: Etoscha

Im wildreichen Etoscha-Park lassen sich u.a. Streifengnus, Kudus und Elenantilopen, Hyänen, Löwen und auch Leoparden beobachten. Es lohnt sich, auch abends an Wasserlöchern mit Beobachtungsterrassen zu verweilen!

14. Tag: Etoscha – Windhoek - Rückflug

Über den Kunsthandwerkermarkt von Okahandja geht es zurück nach Windhoek. Beginn des Rückflugs nach Europa.

15. Tag: Ankunft

 

Beobachtungsinfos und Bilder:
www.naturgucker.de/etoscha1

 

 

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Namibia

Expedition in das Kaokoveld & Damaraland

Privatreise:  zum Wunschtermin Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    15 Tage / 6 - 7 Teilnehmer
   Hotel & Mobiles Zeltcamp

Deutsche Reiseleitung Walter Günzel oder Nick Bornman

Walter und Nick sind lizensierte Professional Guides

12.10.2019 - 27.10.2019 3130 €Buchen & Reservieren
Einzelunterkunft:   135 €
Flüge:    ab 835 € plus 380 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE :

Onduruquea Gästefarm, mobiles Zeltcamp, Dolomite Lodge, Okaujuejo Camp

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern und Doppelzelten
Windhoek Frühstück, sonst Vollpension
Zeltcampausrüstung
Alle Transfers
Eintrittsgebühren
Exkursionen
Deutsche Reiseleitung ab/bis Windhoek

NICHT EINGESCHLOSSEN:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Ihre Mithilfe ist bei den Arbeiten im Camp erforderlich.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein.
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeine Versicherung AG nach. 
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

 

Infos

NAMIBIA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Januar bis April gut für Wüstenlandschaftserlebnis. März bis August gute Tierbeobachtung im Grünen. September/Oktober beste Tierbeobachtungen, aber sehr trockene Landschaft.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 10 - 14 Stunden
Geld: Währung: 1  NAD (Namibischer Dollar) = 100 Cents. Geldwechsel ist in Banken und Geldwechselstuben möglich. Es empfiehlt sich, Ihre EUR= oder USD gleich nach der Ankunft umzutauschen. 
Diners Club, Eurocard, MasterCard, American Express und Visa werden akzeptiert. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. An Geldautomaten kann mit der Kreditkarte Geld abgehoben werden. Auch die EC-Karte kann bei einigen Banken verwendet werden. Einzelheiten erhalten Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Die Jahreszeiten Namibias sind den unseren entgegengesetzt.
Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Sommertemperaturen sind im Januar und Februar am höchsten. Durch die Höhenlage sind die Nächte mitunter kühl. 
Im Südwinter (Juni bis Oktober) herrscht landesweit Trockenheit (Luftfeuchtigkeit <10%), und die Nächte können - vor allem in den Höhenlagen - recht kalt werden. In Süd-, Zentral- und Nordnamibia herrschen in dieser Jahreszeit Tagestemperaturen von 15-25°C, am frühen Morgen jedoch können die Temperaturen auf unter 0°C fallen. An der Küste herrschen im Südwinter Temperaturen zwischen 12 und 20° C. 
Im Südsommer (November bis April/Mai) dagegen liegen die mittleren Tageshöchsttemperaturen im Landesinnern zwischen 30-35°C, sie können aber im Süden und äußersten Norden des Landes auf 45°C steigen. An der Küste dagegen liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25°C. Im Sommer beträgt die Luftfeuchtigkeit zwischen 50% und 80%
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das D1- und D2-Netz kann in größeren Ortschaften Namibias genutzt werden.
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz. Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem, der im Land erhältlich ist. Ihre Akkus können während der Safari auch über die Fahrzeugbatterie aufgeladen werden. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit meist -1 Stunde im September und 0 Stunden Oktober), während unserer Winterzeit +1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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