NAMIBIA

Großartige Wüste, tierreiche Etoscha und das Damaraland

Übersicht

DIE HIGHLIGHTS IN NAMIBIA

  • Kleine Gruppe mit 5 - 7 Teilnehmern
  • Deutsche Reiseleitung
  • Kalahari, Sossus Vlei, Damaraland und Etoscha

Große Trockenheit hat in Namibia großartige, herbe Landschaften mit ungewöhnlichen Pflanzen geschaffen. Die an das Wüstenklima und die karge Vegetation angepasste Tierwelt findet in den zahlreichen Oasen, an urwüchsigen Flussbetten und selbst in der Wüste ausreichend Lebensraum. Sogar Elefanten kommen mit diesen extremen Bedingungen zurecht; Spring- und Spießböcke sind bestens darauf eingestellt. Wo das Wasserangebot etwas größer ist, sind Zebras, Kudus, Kuhantilopen und Strauße anzutreffen.

Sie beginnen die Safari in einer der ältesten und trockensten Wüsten der Erde - der Kalahari. Sie ist geprägt von kilometerlangen, bis 300 m hohen Dünenzügen in allen Farben und Formen. Im Norden laufen diese an der zerklüfteten Skeleton Coast aus, wo eine riesige Kolonie von Zwergseebären lebt.

Den Abschluss und Höhepunkt der Reise bildet der Besuch des Etoscha-Nationalparks. Herden von Damara-Zebras und Springböcken, Spießböcke, Schwarznasen-Impalas, Streifengnus, Kapgiraffen, Kudus und Elefanten halten sich in der Nähe der Wasserstellen auf. Aber auch Spitzmaulnashörner, Löwen und Hyänen sind häufig zu sehen.

Programm

PROGRAMM

Namibia Highlights

Großartige Wüste, tierreiche Etoscha und das Damaraland

1. Tag: Abflug

Individueller Flug nach Windhoek am Abend.

2. Tag: Windhoek

Ankunft in Windhoek und Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtrundfahrt.

3. Tag: Auas-Berge – Sesriem

Sie fahren via Khomashochland und der großen Randstufe des Namib-Naukluft-Park in Richtung Sesriem/Sossus Vlei, Namibias landschaftlichem Highlight inmitten der Namib-Wüste. In dieser urwüchsigen, mit Kameldornakazien bewachsenen Landschaft hat sich der Tsauchab-Fluss 30 Meter in das Gestein gefressen und die Sesriem-Schlucht gebildet.

4. Tag: Sesriem

Bis zu 300 m hohe Dünen kennzeichnen die ausgetrocknete Lehmpfanne des Sossus Vlei. Selten erreicht sie der Tsauchab - Fluss. Selbst in der Trockenheit können hier Springböcke, Spießböcke und Strauße leben: Sie begnügen sich mit spärlicher Vegetation. Am schönsten wirkt das Gebiet zum Sonnenaufgang, wenn sich die abgestorbenen Bäume des „Toten Tales“ gegen die feurig-roten Dünen abheben.

5. Tag: Sesriem – Swakopmund

In Richtung Nordwesten führt die Piste quer durch den Namib-Naukluft-Park. Sie durchquert den Kuiseb-Canyon, führt durch Wüstengebiete und Trockensavannen. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in die Nebelwüste. Hier in der Namib gedeiht eine seltene, an die extreme Trockenheit angepasste Pflanze, die Welwitschia mirabilis, eine botanische Kuriosität. Nachttau und morgendliche Nebel reichen aus, um diese urtümliche Pflanze am Leben zu erhalten - weit über 1000 Jahre alt kann sie werden. Interessant sind auch die „Lebenden Steine“. Gegen Abend erreichen Sie Swakopmund.

6. Tag: Walvis Bay - Kreuzkap

Fahrt nach Walvis Bay. An der dortigen Lagune können Sie Rosapelikane, Kap-Kormorane, Flamingos und Damara-Seeschwalben sehen. Geplant ist eine Bootsfahrt zur Beobachtung von Robben und Delfinen. Es bestehen auch Chancen, Mondfische zu sehen, die über 3 Meter lang sind. Am Nachmittag fahren Sie die Küste entlang Richtung Norden zur größten Robbenkolonie des afrikanischen Festlands am Kreuzkap.

7. Tag: Swakopmund - Twyfelfontein

Fast 100.000 Zwergseebären bevölkern das kleine Robbenreservat am Kreuzkap! Der von Süden einfließende nährstoffreiche Benguela-Strom versorgt sie reichlich mit Fischen, Tintenfischen und Krill. Die Robben lassen sich aus wenigen Metern Entfernung beobachten. Vorbei am Brandbergmassiv geht es anschließend in das Damaraland.

8. Tag: Twyfelfontein

Am Vormittag besichtigen Sie die Felsgravuren von Twyfelfontein, deren abstrakte Figuren u.a. Löwen, Giraffen und Antilopen zeigen. Tausende in Stein gehauene Bilder bezeugen eine tier- und pflanzenreiche Vergangenheit. Sie schauen sich auch das Tal der Orgelpfeifen mit den aufrecht stehenden Basaltsäulen und den Verbrannten Berg an. Am Nachmittag sind Sie im trockenen Huab- Fluss unterwegs, um nach Wüstenelefanten Ausschau zu halten.

9. Tag: Twyfelfontein – Palmwag

Heute geht es weiter in das nördliche Damaraland bis in die Region von Palmwag. Die Landschaft ist geprägt von Tafel- und Spitzbergen, der Boden ist übersät mit roten Steinen. Sukkulenten, Euphorbien, Aloen und Akazien erinnern an einen riesigen Steingarten. Trotz Trockenheit ist das Gebiet wildreich. Somit sind Sie morgens und abends unterwegs auf der Suche nach Bergzebras und Nashörnern.

10. Tag: Palmwag – Etoscha

Über Otjovasandu geht es in den Westteil des Etoscha-Nationalparks. Umgeben von weiten Ebenen und teilweise dichtem Busch liegt die Etoscha-Pfanne im Zentrum des Schutzgebiets. Nur selten füllt sie sich mit Wasser, doch permanente Wasserstellen locken die Tiere an.

11. - 14. Tag: Etoscha

Der Etoscha-Nationalpark ist bekannt für seinen Wildreichtum. So kann man eigentlich immer damit rechnen, Elefanten, Steppenzebras, Springböcke, Streifengnus, Große Kudus, Schwarznasen-Impalas, Spießböcke und Elenantilopen, Kapgiraffen, Erdhörnchen, Hyänen, Löwen und auch Leoparden zu sehen. Dabei muss man nicht einmal viel fahren, sondern kann in Ruhe an zahlreichen Wasserlöchern Wild beobachten. Sogar nachts, denn an einigen Wasserstellen wurden Terrassen angelegt. Es lohnt sich, dort bis in die späten Abendstunden zu verweilen und Ausschau zu halten nach Tieren, die hier ihren Durst stillen.

15. Tag: Etoscha - Waterberg Plateau

Nach einer Morgenpirsch fahren Sie in Richtung Süden zum Waterberg Plateau. Imposant wirken dort die bis zu 30 Meter hoch aufragenden Felswände und die schroffen roten Sandsteinfelsen. Die üppige Vegetation am Fuße der Berge steht in auffälligem Kontrast zum kargen Buschland der Umgebung. Hier unternehmen Sie eine letzte Wanderung oder Pirschfahrt, die Ihnen noch einmal Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen sowie Streifengnus zeigen kann.

16. Tag: Waterberg Plateau - Windhoek - Rückflug

Fahrt nach Windhoek mit Stopp am Holzschnitzermarkt von Okahandja. In Windhoek machen Sie eine kurze Stadtbesichtigung, bevor es zum Abflug geht.

17. Tag: Ankunft

 

Beobachtungsinfos und Bilder:
www.naturgucker.de/sesriem
www.naturgucker.de/namibnaukluft
www.naturgucker.de/walvisbay
www.naturgucker.de/kreuzkap
www.naturgucker.de/etoscha1

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Namibia

Großartige Wüste, tierreiche Etoscha und das Kaokoveld

Privatreise:  zum Wunschtermin Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    17 Tage / 5 - 7 Teilnehmer
   Hotel & Lodge & Zeltcamp

Deutsche Reiseleitung Walter Günzel oder Nick Bornman

Walter und Nick sind lizensierte Professional Guides

31.08.2019 - 16.09.2019 3950 €Buchen & Reservieren
Flüge:    ab 835 € plus 380 € Flughafengebühren
VORGESEHENE UNTERKÜNFTE :

Hotel Thule, Sossus Desert Camp, Hotel Penson Rapmund, Cape Cross Lodge, Twyfelfontein Country Lodge, Palmwag Lodge, Dolomite Camp, Okaukuejo Camp, Mokuti Lodge, Waterberg Rest Camp

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Doppelzimmern und Doppelzelten von Hotels, Lodges, Camps
Windhoek und Swakopmund Frühstück, sonst Halbpension (Safari mit Fahrer nur Frühstück)
Alle Transfers
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen laut Programm
Fensterplatz im Wagen
Reiseleitung ab/bis Windhoek

NICHT EINGESCHLOSSEN:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeine Versicherung AG nach. 
Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.

 

Infos

NAMIBIA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Januar bis April gut für Wüstenlandschaftserlebnis. März bis August gute Tierbeobachtung im Grünen. September/Oktober beste Tierbeobachtungen, aber sehr trockene Landschaft.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 10 - 14 Stunden
Geld: Währung: 1  NAD (Namibischer Dollar) = 100 Cents. Geldwechsel ist in Banken und Geldwechselstuben möglich. Es empfiehlt sich, Ihre EUR= oder USD gleich nach der Ankunft umzutauschen. 
Diners Club, Eurocard, MasterCard, American Express und Visa werden akzeptiert. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. An Geldautomaten kann mit der Kreditkarte Geld abgehoben werden. Auch die EC-Karte kann bei einigen Banken verwendet werden. Einzelheiten erhalten Sie vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Die Jahreszeiten Namibias sind den unseren entgegengesetzt.
Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Sommertemperaturen sind im Januar und Februar am höchsten. Durch die Höhenlage sind die Nächte mitunter kühl. 
Im Südwinter (Juni bis Oktober) herrscht landesweit Trockenheit (Luftfeuchtigkeit <10%), und die Nächte können - vor allem in den Höhenlagen - recht kalt werden. In Süd-, Zentral- und Nordnamibia herrschen in dieser Jahreszeit Tagestemperaturen von 15-25°C, am frühen Morgen jedoch können die Temperaturen auf unter 0°C fallen. An der Küste herrschen im Südwinter Temperaturen zwischen 12 und 20° C. 
Im Südsommer (November bis April/Mai) dagegen liegen die mittleren Tageshöchsttemperaturen im Landesinnern zwischen 30-35°C, sie können aber im Süden und äußersten Norden des Landes auf 45°C steigen. An der Küste dagegen liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25°C. Im Sommer beträgt die Luftfeuchtigkeit zwischen 50% und 80%
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das D1- und D2-Netz kann in größeren Ortschaften Namibias genutzt werden.
Netzspannung: Die Netzspannung in den Hotels und Lodges beträgt 220-240 V, 50 Hz. Sie benötigen einen Adapter für das dreipolige Steckersystem, der im Land erhältlich ist. Ihre Akkus können während der Safari auch über die Fahrzeugbatterie aufgeladen werden. Nehmen Sie dazu einen 12 Volt-Adapter für Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Der Zeitunterschied beträgt während unserer Sommerzeit meist -1 Stunde im September und 0 Stunden Oktober), während unserer Winterzeit +1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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