Kenia

Die Gnu-Wanderung – elementares Erlebnis am Mara-Fluss

Übersicht

Die Highlights in Kenia

 

  • Kleine Gruppe mit nur 6 Teilnehmern
  • Deutsche oder lokale Reiseleitung
  • Eindrucksvolle Gnuwanderung am Mara-Fluss

Ein großartiges Naturschauspiel ist die Wanderung von Hunderttausenden Weißbartgnus und Steppenzebras auf der Suche nach grünen Savannenflächen. Einen spektakulären Höhepunkt erreichen diese Züge im August, wenn die Gnuherden im Norden des Serengeti-Mara-Ökosystems ankommen und dort die Flussläufe überwinden müssen. Um dieses einmalige Erlebnis ausgiebig erleben zu können, sind vier Tage im Gebiet der Masai Mara vorgesehen. So können Sie über Stunden bei den riesigen Gnu- und Zebra-Herden verweilen und dabei wahrscheinlich eine der dramatischen Überquerungen des Mara-Flusses beobachten.

Auch sonst hat das Masai-Mara-Reservat, das tierreichste Gebiet Kenias, viel zu bieten. Thomson- und Grantgazellen, Impalas, Kongonis und Topis, Afrikanische Büffel, Elefanten und Masai-Giraffen sind zahlreich vertreten. Der große Löwenbestand entspricht der Fülle an möglichen Beutetieren. Auch die Chancen, Geparden und Leoparden zu sehen, sind recht groß.

Im Lake-Nakuru-Nationalpark – berühmt für seine Flamingos, Pelikane und viele andere Wasservögel – werden Sie vor allem auch die dort angesiedelten Breit- und Spitzmaulnashörner sowie Rothschildgiraffen beobachten. Besuche des vogelreichen Naivasha-Sees, des landschaftlich schönen Hell‘s-Gate-Nationalparks und des Bogoria-Nationalreservats mit seinen heißen Quellen und Tausenden von Zwergflamingos machen die Safari zu einem Traumerlebnis für Afrikafans.

Programm

PROGRAMM

KENIA HIGHLIGHTS

Die Gnu-Wanderung – elementares Erlebnis am Mara-Fluss

1. Tag: Abflug

Individueller Flug nach Nairobi. Ankunft am Abend und Transfer zur Lodge.

2. Tag: Nairobi-Nationalpark

Fahrt früh morgens in den Nairobi-Nationalpark, wo Sie mit Picknicklunch den ganzen Tag verbringen werden. Auch wenn das Schutzgebiet mit einem Zaun zum besiedelten Gebiet begrenzt ist, können die Tiere frei in Richtung Süden auf die Athi River Ebenen ziehen. Sie werden bereits am ersten Safaritag einen guten Eindruck von Ostafrikas Tierwelt bekommen. Im Nairobi-Nationalpark leben Breit- und Spitzmaulnashörner, Masai-Giraffen, Löwen, Leoparden, Zebras, Elenantilopen, gelegentlich Gnus, Kongonis, Thomsongazellen und eine interessante Vogelwelt. Mit einem Rangern wandern Sie zu einem Flusspferdpool.

3. Tag: Nairobi - Nakuru

Am frühen Morgen fahren Sie durch dicht besiedeltes Farmland und gelangen zur Abbruchkante des Ostafrikanischen Grabens. Der Blick hinab ist überwältigend - über 1.000 m tiefer liegt das Kedong-Tal, aus dem sich der erloschene Vulkan Suswa und der schlafende Vulkan Longonot erheben. Von dort geht es auf dem East-African Highway zum Lake Nakuru.

4. Tag: Nakuru-Nationalpark

Beobachtungen am Nakuru-See. Neben Zwerg- und Rosapelikanen leben hier Weissbrustkormorane und Schreiseeadler. Der See ist umgeben von Gelbrindenakazienwäldern, offenem Grasland und teils hohen Steilwänden. Bei der Fahrt durch das Schutzgebiet werden Sie Paviane, Wasserböcke, Riedböcke, Zebras und Kaffernbüffel sowie Rothschildgiraffen sehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit können Sie auch Colobusaffen, Spitz- und Breitmaulnashörner sowie Leoparden beobachten.

5. Tag: Nakuru - Bogoria

Fahrt vorbei an Farmen und Sisalplantagen zum Hotel, das vor dem Bogoria-Nationalreservat liegt. Am Nachmittag fahren Sie in das Schutzgebiet. Interessant sind hier u.a. die heißen Quellen. Zahlreiche Geysire schießen in die Höhe und überziehen das tiefgrüne Gras mit dichten Dampfschwaden. In dem See drängen sich Tausende von Zwergflamingos. Gegen Abend verlassen Große Kudus vorsichtig das schützende Dickicht und bieten mit ihren prächtig geschraubten Hörnern einen schönen Anblick.

6. Tag: Bogoria - Naivasha

Zum Mittagessen erreichen Sie Elsamere am Naivasha-See, der für seinen Vogelreichtum bekannt ist. Vielleicht werden Sie von schwarzweißen Colubusaffen empfangen, die sich gern im Garten tummeln. Für den Nachmittag ist eine Bootsfahrt vorgesehen. Abends fahren Sie mit Suchscheinwerfern auf Nachtpirsch und halten Ausschau nach Weißschwanzmangusten, „Bushbabys”, Ginsterkatzen und Springhasen.

7. Tag: Hell‘s-Gate-Nationalpark

Unweit des Naivasha-Sees liegt der Hell‘s-Gate-Nationalpark. Hügeliges Grasland grenzt hier an bizarre Felswände und Schluchten. Der Tierbestand hat gut zugenommen. Neben Thomson­ und Grantgazellen gibt es viele Impalas und Warzenschweine. Sogar die sonst scheuen Elenantilopen kann man oft beobachten. Für den Nachmittag ist eine Wanderung im Gebiet des Crater Lake Game Sanctuary vorgesehen. Schauen Sie nach Elenantilopen und Stummelaffen.

8. Tag: Naivasha - Masai Mara

Sie fahren heute in südlicher Richtung hauptsächlich durch Masai-Land. Die kleinen Dörfer entlang der Strecke werden weniger, dafür nehmen die Bomas, die Siedlungen der Masai, zu. Immer häufiger begegnen Sie den stolzen Stammesleuten, denen das Schutzgebiet und das Umland der Masai Mara gehört. Schon vor dem Erreichen des Nationalreservates werden Sie große Impalaherden und zahlreiche andere Tiere sehen können. Sie erreichen das Camp gegen Mittag und sind am Nachmittag zu einer Pirschfahrt unterwegs.

9. - 12. Tag: Masai Mara

Vier Tage in der Masai Mara und ihren Randgebieten mit Pirschfahrten zu verbringen wird Sie begeistern! Die Mara bildet mit der Serengeti Tansanias ein geschlossenes Ökosystem für die alljährlichen Wanderungen der Weißbartgnus und der Steppenzebras. Ihre Landschaft besteht vorwiegend aus offener Grassavanne. Darin eingebettet liegen zahlreiche Hügelketten, Galeriewälder und ein Sumpfgebiet. Durchflossen wird das Schutzgebiet von den beiden großen Flüssen Mara und Talek.

Zu den häufigsten Tierarten gehören Impalas, Thomson- und Grantgazellen, Kongonis, Topis, Wasserböcke, Flusspferde, Masai-Giraffen, Elefanten, Spitzmaulnashörner, Kaffernbüffel, Tüpfelhyänen, Schakale, Leoparden, Geparden und Löwen.

Von Juli bis Oktober sind etwa 2 Millionen Weißbartgnus unterwegs zu neuen grünen Grasflächen. Ist dieses Bild schon eindrucksvoll genug, wird es noch übertroffen durch die Durchquerung des Mara-Flusses. Langsam nähern sich die Tiere dem Fluss, bis der Druck so groß wird, dass die ersten springen müssen. Steil fallen sie hinab in den reißenden Fluss, schwimmen hindurch und erklimmen auf der anderen Seite erschöpft das Ufer. Meist gelingt es, dieses Schauspiel zu erleben, garantiert werden kann es nicht. Doch allein die hier vorkommenden Tiere und die grandiose Landschaft ziehen jeden in ihren Bann.

Bei Interesse kann eine Wanderung mit einem Ranger im Grenzbereich der Mara unternommen werden, bei der die Natur noch intensiver zu erleben ist und auch Kleintiere zu beobachten sind.

13. Tag: Masai Mara - Nairobi

Rückflug nach Nairobi, wo Sie bis zum Weiterflug ein Tageszimmer beziehen.

14. Tag: Ankunft

 

Beobachtungsinfos und Bilder:
www.naturgucker.de/lakenakuru
www.naturgucker.de/hellsgate
www.naturgucker.de/masaimara

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Kenia

Die Gnu-Wanderung – elementares Erlebnis am Mara-Fluss

Privatreise:  zum Wunschtermin ab 4.370 € bei 2 Personen Anfrage

Individuelles Programm zum Wunschtermin auf Anfrage

Gruppenreise:    14 Tage / 6 Teilnehmer
   Hotel & Zeltlodge

Deutsche Reiseleitung Elvira Wolfer

Elvira Wolfer ist Silver-Level-Safari-Guide

13.07.2019 - 26.07.2019 4235 €Buchen & Reservieren

Englisch sprechender lokaler Driverguide
03.08.2019 - 16.08.2019 3780 €Buchen & Reservieren
Flüge:    ab 460 € plus 340 € Flughafengebühren
Vorgesehene Unterkünfte:

Country Lodge, Lake Nakuru Lodge, Bogoria Hotel, Lake Naivasha Crater Lake Tented Camp, Mara Basecamp

Eingeschlossene Leistungen:
  • Übernachtungen in Doppelzimmern bzw. Doppelzelten von Hotels und Eco-Zeltlodges
  • Nairobi Frühstück, sonst Vollpension
  • Inlandsflug
  • Alle Transfers
  • Pirschfahrten in Geländefahrzeugen mit Dachluken
  • Fensterplatz ist garantiert
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Exkursionen laut Programm
  • Reiseleitung ab/bis Nairobi
Nicht eingeschlossen:

Internationale Flüge, die wir Ihnen auf Wunsch im Namen und auf Rechnung der Fluglinien zu tagesaktuell günstigsten Tarifen vermitteln. Visumgebühr, Getränke, übrige Mahlzeiten

Visum: Erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
Hinweise:

Lesen Sie die Safari Seite sowie die Infos und Reisebedingungen.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.

Infos

Kenia

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  Juni bis Oktober, August für die Migration.
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen für diue Einreise nach Kenia ein Visum sowie einen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Ein eVisum-Ausdruck muss bei der Einreise vorgelegt werden. Beantragung über: evisa.go.ke/evisa.html.
Flugdauer:  8 - 9 Stunden
Geld: Landeswährung: 1 KES (Kenia-Shilling) = 100 Cents. Zur Mitnahme eignen sich EURO. Eurocard, American Express, MasterCard, Diners Club und Visa Card werden in größeren Hotels und Restaurants angenommen.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind Impfungen derzeit nicht vorgeschrieben.
Klima: Zwei Regenzeiten prägen Kenias Klima: eine kurze „kleine“ im November/Dezember, die in Dürrezeiten ausbleiben kann, sowie eine lange in den Monaten März bis Mai. Die Temperaturen schwanken über das Jahr gesehen nur gering. Tagsüber 25 – 30 Grad, nachts kühlt es teilweise auf 13 Grad ab, so dass es bei morgendlichen Pirschfahrten recht frisch werden kann.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900 in besiedelten Gebieten, fragen Sie Ihren Provider.
Netzspannung: Die Netzspannung beträgt 220-240 Volt, 50 Hz, und Sie benötigen einen Adapter.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit + 1 Stunde, während unserer Winterzeit + 2 Stunden.
Sprache: Landessprache ist Kiswaheli; Englisch wird häufig gesprochen.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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