Südafrika

Mpumalanga, Bergwelt und Kruger Nationalpark

Übersicht

Eine Naturreise die alles in sich hat: Wildblumen, Gebirge, Wälder, Vogelwelt, Großwild, herrliche Landschaften, Geschichte und Kultur. Die (nördlichen Ausläufer) der Drakensberge, etwa 300 km östlich von Johannesburg gelegen, gehören zu den schönsten Gebieten Südafrikas. Der Gebirgsstock mit seinen markanten Steilabbrüchen das s.g. Lowveld (Tiefland) beheimatet auch eine große Anzahl interessanter Pflanzenarten wie z.B. viele Liliengewächse. Einfach ein Paradies für Hobbybotaniker, abhängig von Regen und Temperaturen der vergangenen Wochen. Neben den Pflanzen kommt auch die Tierbeobachtung nicht zu kurz. In einigen Regionen gibt es sehr interessante Vogelarten zu sehen. Die Landschaft wird hauptsächlich, durch Grasland im Hochland und subtropische Regionen im Lowveld, geprägt. Neben den Wildblumen (auch Orchideen) des Graslands werden Sie spezielle Arten in den kleinen, indigenen Wäldern vorfinden. Unsere Exkursionsgebiete sind sehr unterschiedlich, und liegen zwischen 1000 m und 2200 m Höhe. Diese Reise findet im (Hoch)-sommer, also in der Regenzeit, statt, und es ist zu beachten, dass fast täglich mit, teils heftigen, Gewittern und Niederschlägen zu rechnen ist, meistens nach der Mittagszeit. Regenschutz für Körper und Fotogeräte ist unverzichtbar. Oft regnet es aber nur kurze Zeit und es wird schnell wieder trocken. Die Temperaturen können teilweise bei über 35 Grad liegen, und in den Niederungen, also im Lowveld, dh auch im KNP, kann es sehr schwül werden. Das Lowveld ist als Malariagebiet erklärt.

Programm

PROGRAMM

Südafrika

Mpumalanga, Bergwelt und Kruger Nationalpark

1. Tag: Frankfurt – Johannesburg

Flug nach Johannesburg.

2. Tag: Johannesburg – Dullstrom

Ankunft Johannesburg am frühen Morgen, Fahrt in die Berge, bis Dullstroom. Bei genügend Zeit erstes Botanisieren auf dem „Santa Pass“, der mit 17 km einer der längsten in Südafrika ist und bei 2000 m liegt, die Passhöhe selbst ist auf 2068 m. Der Name kommt vom “Santa Forstwald” im ersten Tal an der Westseite. Dullstroom, oder heute Emnotweni, wurde 1883 vom Holländer Wolterus Dull gegründet, um holländische Siedler in Südafrika auf zu nehmen. Während des Anglo-Boeren Kriegs wurde der Ort zerstört und die meisten der Einwohner gingen zurück nach Niederland. Die Ortschaft rühmt sich der höchsten Eisenbahnstation in Südafrika bei 2077 m, und liegt am Fuß des De Berg, mit der höchsten Spitze der Provinz mit 2332 m. 3 Nächte im Inn.

3./4. Tag: Umgebung Dullstroom

Einen ganzen Tag verbringen Sie im Verlorenvlei NR, in dem weitläufigen Gebiet, das nur über eine unbefestigte Straße erreichbar ist, wo eine große Anzahl sehr seltener Orchideenarten vorkommt. Einen weiteren Tag in der Umgebung vom Ort.

5./6. Tag: Sabie

Weiter durch Lydenburg und über den Longtom Pass nach Sabie.. Hier besuchen Sie die Privatbrauerei, die inmitten einer der interessantesten Orchideengebiete liegt, und natürlich auch andere Sehenswürdigkeiten, wie zB die Long Tom Kanone, bevor Sie Sabie erreichen, wo Sie 2 Nächte verbringen.

7./8. Tag: Grashop

Ein ganzer Tag ist dem Longtom Pass gewidmet, bevor Sie weiter nach Graskop fahren, wo Sie wieder 2 Nächte verbringen. Ein Tag botanisieren im Graskop NR und einem Teil der Panoramaroute, Mac Mac Falls, Gods Window und andere.

9. Tag: Fahrt nach Barberton

Fahrt über R537 nach White River mit Abstecher auf die R40. Auf der Strecke besuchen wir auch den Botanischen Garten in Nelspruit (Mbombela), bis Sie später das Ziel, die alte Goldgräberstadt, erreichen und 3 Nächte bleiben. Barberton wurde in den 1880er Jahren während des Goldrauschs gegründet, man fand große Mengen „Schwemmgold“ (alluviales), es erstand die erste Börse in der damaligen Republik Transvaal, und noch heute gibt es arbeitende Goldbergwerke in der Umgebung. Die umliegende Bergwelt zählt zu den ältesten der Welt mit 3.5 Milliarden Jahren, wo man vulkanisches Gestein, „Greenstone belt“ genannt, an der Oberfläche sehen kann.

10./11. Tag: Wildblumensuchen

Einen ganzen Tag verbringen wir an der Bulembustraße, und botanisieren auch in Barberton. Die „Barberton Daisy“ (Gerbera jamesoni) ist weltbekannt geworden. Ein Besuch gilt auch dem Nelshoogte NR, ein guter Fleck zum botanisieren.

12.Tag: Barberton – Kruger National Park (KNP)

Fahrt durch die Region der Zuckerrohr- und Subtropen Obst Landwirtschaft zum KNP. Durch das De Kaap Valley fahren Sie an Eurika City, einer „Geisterstadt“ aus der alten Goldgräberzeit, vorbei zum Südeingang des KNP bei Malelane. 3 Übernachtungen im Camp.

13./14. Tag: Kruger National Park

Pirschfahrten ganztags im Südteil des Kruger-National-Park. Die Umgebung eignet sich ausgezeichnet die „Big 5“ zu finden, Nashörner, Büffel, Kudus, Buschböcke, Giraffen, Elephanten uva., wie Krokodile und evtl auch Nilpferde. SIe machen auch eine Morgenpirschfahrt im offenen Allrad mit Ranger, und Frühstück im Park (soweit möglich), und eine „Sundowner“-ausfahrt im Allrad mit Ranger. Weitere Pirschfahrten werden mit dem Bus durchgeführt

15. Tag: Kruger National Park - Graskop

Ausfahrt bei Orpen, und weiter über die Panorama Route , von wo man herrliche Aussichten über den Blyde Canyon hat. Auch die „Burkes Luck Potholes“, wo der Zusammenfluss des Blyde- und des Treurflusses ungewöhnliche Formationen im Flußbett bilden, werden Sie besuchen. Die Flora kommt hier nicht zu kurz, selbst Cycads (Palmfarne) sind überall zu sehen. 1 Übernachtung

16. Tag: Fahrt zurück nach Johannesburg zum Rückflug
17. Tag: Ankunft in Deutschland
Termine/Preise

TERMINE & PREISE

Südafrika

Mpumalanga, Bergwelt und Kruger Nationalpark

Studienreise:  zum Wunschtermin Anfrage
Gruppenreise:    17 Tage / 6 - 7 Teilnehmer
   Hotelreise

Deutsch sprechende lokale Reiseleitung Sandy Smulik

Naturreise mit botanischem Schwerpunkt

07.01.2020 - 23.01.2020 3350 €Buchen & Reservieren
Einzelunterkunft:   350 €
EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Hotels, Lodges, Camps und Gästehäusern
Halbpension
Alle Exkursionen und Transfers laut Programm
Eintritte laut Programm
Informationsmaterial
Deutsch sprechende lokale Reiseleitung ab/bis Johannesburg

Nicht eingeschlossen:

Flüge (ab 1.100 €), übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Lesen Sie bitte die Infos und Reisebedingungen.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.


 

 

Infos

SÜDAFRIKA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  August bis Oktober (weniger Regen, Tiere konzentrieren sich an Wasserlöchern).
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 11 - 13 Stunden
Geld: Währung: 1 ZAR (Südafrikanischer Rand) = 100 Cents. EURO können in den meisten Hotels umgetauscht werden. Eurocard, MasterCard, American Express, Diners Club und Visa sind weithin gebräuchlich. Nicht alle Einrichtungen akzeptieren Kreditkarten: beispielsweise kann man an Tankstellen nicht damit bezahlen. EC-Karten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an Geldautomaten in größeren Städten benutzt werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Da Südafrika südlich des Äquators liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Im Kapland dominiert warmgemäßigtes Klima mit Winterregen (April bis September), ansonsten subtropisches Klima mit Sommerregen (Oktober bis März). Die Winter sind allgemein mild; in den Hochebenen kann es recht kühl werden, in den Bergen am Kap und um Natal kann Schnee fallen.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das Mobilfunknetz erstreckt sich auf die meisten städtischen Gebiete. 
Netzspannung: Die Spannung beträgt 250 V / 50 Hertz in Pretoria und 220-230 Volt / 50 Hertz in allen übrigen Landesteilen. Adapter für die südafrikanischen dreipoligen Stecker können vor Ort erworben werden. Sie können Ihre Akkus aber auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit besteht Zeitgleichheit, während unserer Winterzeit gilt + 1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist neben einheimischen Dialekten auch Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

Druck