Südafrika

Florenregion Kapprovinz

Übersicht

Südafrika ist aus botanischer Sicht ein absolutes Schwergewicht weltweit. Alleine für das Kap, die kleinste der sechs botanischen Florenregionen weltweit, sind aktuell über 8 500 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen. Neben der Vielfalt ist der Anteil der Endemiten beachtlich: Über 60% aller Arten kommen nur hier vor!

Von Kapstadt am imposanten Tafelberg aus starten Sie diese botanische Safari. Die Artenvielfalt wird durch die große Zahl unterschiedlicher Lebensräume begünstigt. Sie umfassen Gezeitenbereiche, gemäßigten Regenwald, Grasland, Hochländer mit Busch- und Baumsavannen, Sumpfgebiete, Trockensteppen, Wüsten und eine alpine Bergwelt. Die sagenhafte Blütenpracht des „Fynbos“, das grüne Buschland Südafrikas, wird Sie begeistern. Doch auch die Beobachtung der Südlichen Glattwale (Südkaper) gehören zu den Höhepunkten dieser Reise.

Südöstlich des Indischen Subkontinents liegt Sri Lanka im Indischen Ozean. Bedingt durch die Nähe zum Äquator ist das Klima im Land überwiegenden tropisch, weshalb das tropfenförmige Inselreich eine große Artenvielfalt sowohl in der Flora als auch in der Fauna beherbergt. Dabei sind keineswegs alle Landesteile gleichermaßen feuchtheiß. Es gibt auch trockene, warme Gegenden sowie kühle Bergregionen und sogar Bergnebelwälder.
Auf relativ kleiner Fläche hat Sri Lanka verschiedene klimatische Zonen mit jeweils ganz unterschiedlichen Pflanzengemeinschaften zu bieten, angefangen vom tropischen Primärregenwald mit urtümlichen Baumfarnen und fleischfressenden Kannenpflanzen bis hin zu epiphytischen Orchideen und beeindruckenden Zwergbambus-Beständen im kühlen, oft in Nebel gehüllten Hochland. Insgesamt kommen auf dem Eiland circa 3.500 Pflanzenarten vor, von denen fast ein Viertel als endemisch gilt.

Programm

PROGRAMM

Südafrika

Florenregion Kapprovinz

1. Tag: Frankfurt – Kapstadt

Flug von Frankfurt nach Kapstadt.

2. Tag: Kapstadt

Ankunft in Kapstadt und Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit und Wetterlage besuchen Sie den Botanischen Garten Kirstenbosch und machen eventuell eine Tafelbergauffahrt (fakultativ). Auch Literatur kann hier gekauft werden.

3./4. Tag: Kapstadt

Diese zwei Tage verbringen Sie auf der Kaphalbinsel, u.a. mit Exkursionen im Nationalpark bei Silvermine, mit einer Wanderung von Constantia Nek über den Hiking-Trail auf den Back-Table. Exkursionen zur Kapspitze und an das Kap der Guten Hoffnung sind ebenfalls vorgesehen. Die genauen Ziele richten sich wie immer bei botanischen Reisen nach dem Blühzustand.

5. Tag: Kapstadt – Hermanus

Entlang der Küste der False Bay fahren Sie über Pringle Bay und Kleinmond nach Hermanus. Bei Bettys Bay besuchen Sie die Pinguinkolonie. Unterwegs wird immer wieder an botanisch interessanten Stellen angehalten.

6. Tag: Hermanus

Exkursionen im Naturreservat Fernkloof. Mit etwas Glück werden Sie vom Küstenweg aus auch Glattwale beobachten können. Sie erwartet eine große Artenvielfalt mit Orchideen, Sonnentau, Proteen, Strohblumen, Erikas und vielem mehr.

7. Tag: Hermanus – Swellendam

Über den Akkedisberg-Pass fahren Sie nach Swellendam. Hier besuchen Sie den Bontebok-Nationalpark. Die Chance, neben wunderschöner Flora auch Wild zu beobachten, ist sehr groß.

8. Tag: Swellendam – Oudtshoorn

Auf dem Weg über den Tradowpass nach Oudtshoorn fahren Sie in die Kleine Karoo. Neben der prächtigen Flora werden Sie hier vor allem auch Strauße in großer Anzahl beobachten können.

9. Tag: Oudtshoorn

Der heutige Tag gehört dem Swartberg-Pass. Hier gibt es eine große Anzahl endemischer Pflanzen. Zahlreiche Proteen- und Orchideenarten gedeihen hier. Direkt nördlich beginnt die Halbwüste der Großen Karoo.

10. Tag: Oudtshoorn

Von Oudtshoorn fahren Sie den Montagu-Pass bergab und botanisieren unterwegs an verschiedenen Stellen. Mit etwas Glück finden sich hier vielleicht auch Orchideen. Nachdem Sie George hinter sich gelassen haben fahren Sie entlang der Garten Route in den Woodville-Regenwald, den südlichsten in Afrika. Übernachtet wird in Oudtshoorn.

11. Tag: Oudtshoorn – Riversdale

Den Robinson-Pass bergab, geht es über Mosselbaai nach Riversdale. Neben anderen können Sie auch hier Orchideen finden.

12. Tag: Riversdale

Heute besuchen Sie das Werner-Frehse-Naturreservat bei Riversdale und machen zudem einen längeren Abstecher auf dem Garcia-Pass.

13. Tag: Riversdale – Stellenbosch

Über die N2 fahren Sie bis Swellendam, dann weiter durch das Breede-Flußtal. In Worcester besuchen Sie den Botanische Garten. Danach fahrt nach Stellenbosch.

14. Tag: Stellenbosch

Je nach Wetterlage, Entwicklung der Wildblumenvorkommen und vorhandenen Brandstellen (Orchideen!) unternehmen Sie heute Exkursionen in die Umgebung von Stellenbosch. Geplant sind unter anderem der Franschhoek-Pass oder die Jonkershoekberge.

15. Tag: Stellenbosch – Kapstadt – Frankfurt

Den heutigen Tag nutzen Sie zum Entspannen, Stadtbummel oder auch zum Strandbesuch. Eventuell ist heute eine weitere Exkursion (fakultativ) möglich. Alternativ können Sie auch eine andere individuelle Unternehmungen machen. Transfer zum Flughafen.

16. Tag: Ankunft in Frankfurt

 

Termine/Preise

TERMINE & PREISE

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EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:

Übernachtungen in Hotels, Lodges, Gästehäusern
Halbpension
Alle Exkursionen und Transfers laut Programm
Eintritte laut Programm
Informationsmaterial
Deutsch sprechende lokale Reiseleitung ab/bis Kapstadt

Nicht eingeschlossen:

Linienflüge (ca. 1.100 €), Flughafengebühren, Getränke, übrige Mahlzeiten, Trinkgelder

Visum: Nicht erforderlich
Impfung: Keine vorgeschrieben
HINWEISE:

Lesen Sie die Infos und Reisebedingungen.
Die Mindestteilnehmerzahl muss bis 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht sein. 
Der gesetzlichen Pflicht für Pauschalreiseveranstalter zur Kundengeldabsicherung kommen wir durch Übergabe eines Sicherungsscheins der R&V Allgemeinen Versicherung AG nach.

 

Infos

SÜDAFRIKA

Informationen von A - Z

 

Auswärtigen Amt: Aktuelle Informationen zu Sicherheit, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften, Medizin und mehr unter: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit
Beste Reisezeit:  August bis Oktober (weniger Regen, Tiere konzentrieren sich an Wasserlöchern).
Einreise: EU-Bürger und Bürger der Schweiz benötigen nur einen Reisepass und kein vorab beantragtes Visum.
Flugdauer: 11 - 13 Stunden
Geld: Währung: 1 ZAR (Südafrikanischer Rand) = 100 Cents. EURO können in den meisten Hotels umgetauscht werden. Eurocard, MasterCard, American Express, Diners Club und Visa sind weithin gebräuchlich. Nicht alle Einrichtungen akzeptieren Kreditkarten: beispielsweise kann man an Tankstellen nicht damit bezahlen. EC-Karten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an Geldautomaten in größeren Städten benutzt werden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Impfungen: Bei der Einreise direkt aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Klima: Da Südafrika südlich des Äquators liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Im Kapland dominiert warmgemäßigtes Klima mit Winterregen (April bis September), ansonsten subtropisches Klima mit Sommerregen (Oktober bis März). Die Winter sind allgemein mild; in den Hochebenen kann es recht kühl werden, in den Bergen am Kap und um Natal kann Schnee fallen.
Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Das Mobilfunknetz erstreckt sich auf die meisten städtischen Gebiete. 
Netzspannung: Die Spannung beträgt 250 V / 50 Hertz in Pretoria und 220-230 Volt / 50 Hertz in allen übrigen Landesteilen. Adapter für die südafrikanischen dreipoligen Stecker können vor Ort erworben werden. Sie können Ihre Akkus aber auch über die Fahrzeugbatterie aufladen. Nehmen Sie dazu einen Adapter für einen Zigarettenanzünder-Anschluss mit.
Ortszeit: Während unserer Sommerzeit besteht Zeitgleichheit, während unserer Winterzeit gilt + 1 Stunde.
Sprache: Die Amtssprache ist neben einheimischen Dialekten auch Englisch.
Sicherheit: Von unseren örtlichen Kollegen und Reisegästen, die das Land kürzlich bereist haben, liegen uns keine besonderen Hinweise auf Sicherheitsprobleme vor. 

Alle Informationen ohne Gewähr.

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